«TVOS» Céline: «Eigentlich wollte ich zu Marc Sway»

Am vergangenen Samstagabend hat sich die Schaffhauserin Céline Bührer bei «The Voice of Switzerland» in die Herzen von Stefanie Heinzmann und Stress gesungen. Der Erfolg motiviert das junge Talent: Jetzt lernt sie auch noch Gitarre zu spielen.
The Voice of Switzerland 2014, Staffel 2, Kandidatin Céline Bührer
© Nicole Bökhaus

«Rhein-Power!» Das ist Célines Motto. Mit ihrer Stimme möchte sie es bei «TVOS» weit bringen.

Stress, 36, oder Stefanie Heinzmann, 25, - das war die grosse Frage, die sich Céline Bührer, 24, am Samstagabend auf der Bühne von «The Voice of Switzerland» stellen musste. «Eigentlich wollte ich ja zu Marc Sway - blöderweise hat er sich nicht für mich interessiert», sagt das Gesangstalent gegenüber der «Schweizer Illustrierten». Doch da er nicht zur Auswahl stand, hat sich die Schaffhauserin spontan fürs Team Heinzmann entschieden.

«Eine gute Wahl! Und: Hauptsache, ich bin eine Runde weiter!» Jetzt kann die Büroangestellte endlich beweisen, was in ihr steckt. «Singen ist mein grösstes Hobby.» Ob beim Kochen, Putzen oder Aufräumen - «ich singe irgendwie immer vor mich hin. Oftmals, ohne dass ich es merke.» Dann werde sie von ihren WG-Mitbewohnern sanft darauf hingewiesen. Jetzt lernt sie auch noch Gitarre zu spielen. Von diesem Instrument begleitet wirds wohl noch schöner klingen, als vom Staubsaugergeräusch.

Ihre Stimme braucht sie sowieso nicht zu verstecken. Das wird hoffentlich auch Marc Sway noch merken.

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