Kerstin Cook Über Amtsjahr: «Der Anfang war das Schlimmste»

Gerade weilt Miss Schweiz Kerstin Cook in Brasilien an den Miss-Universe-Wahlen. Mit SI online hat sie über ihre Liebe zu Silvan gesprochen. Und: Zum ersten Mal trafen sich die Familien von Miss Schweiz Kerstin Cook und Mister Schweiz Luca Ruch. Im Gespräch mit der «Schweizer Illustrierten» plauderten sie über die Vor- und Nachteile des Rampenlichts.

SI online: Kerstin Cook, kommt Silvan zu Ihnen an die Miss-Universe-Wahl in Brasilien?
Kerstin Cook: Leider nicht, da er mitten in der Fussballsaison ist. Aber meine Eltern kommen nach São Paolo. Ob sie die Show live verfolgen können, weiss ich noch nicht, da alle Tickets schon ausverkauft sind.

Ihre Beziehung hat das Amtsjahr bald überstanden. Sie sind ein Einzelfall.
Es war nicht einfach, aber uns war klar, dass wegen eines solchen Jahres unsere Liebe nicht auseinanderfallen würde. Wir haben oft zusammen geredet und alles angesprochen, was uns gestört hat.

Haben Sie Liebestipps für die künftige Miss Schweiz?
Wenn eine Kandidatin gewinnt, die vergeben ist, sollte sie ihren Freund bereits jetzt darauf aufmerksam gemacht haben, dass er möglicherweise von Journalisten belagert wird, wenn sie sich den Titel holt. Ist der Freund skeptisch oder unterstützte er sie nicht von Anfang an, dann weiss ich nicht, wie sinnvoll das ist...

In welcher Situation sind Silvan und Sie an Ihre Grenzen gestossen?
Der Anfang war das Schlimmste: Sowohl Silvan als auch ich waren in den Schlagzeilen. Jetzt, im Nachhinein, muss ich sagen, dass es uns zusammengeschweisst hat. Wir waren gerade in dieser happigen Zeit immer füreinander da.

Welche gemeinsamen Pläne haben Sie für die Zeit nach dem Amtsjahr?
Irgendwann wollen wir auf alle Fälle zusammenziehen, wann, wissen wir noch nicht. Das kommt auch ein wenig auf meine Zukunft an. Aber es ist sicherlich ein Thema für uns.

Alles über die Miss-Schweiz-Wahl 2011 und die Kandidatinnen finden Sie im grossen SI-online-Dossier.

Auch interessant