Jetzt spricht Valon Behrami über seine neue Liebe «Ich bin sehr glücklich»

Valon Behrami und Lara Gut sind das neue Traumpaar der Schweiz. Während der Ski-Star seine Liebe öffentlich machte, schwieg der Nati-Fussballer bis jetzt. Doch endlich steht er zu seinen Gefühlen.
Valon Behrami
© Keystone

Strahlt über beide Ohren: Der frisch verliebte Valon Behrami.

Die Schweizer Nati-Stars traffen sich gestern in Zürich, um in die WM-Vorbereitung nach Athen zu fliegen. Unter ihnen ein ganz besonderer Strahlemann: Valon Behrami, 32, ist frisch verliebt. Die neue Frau an seiner Seite: Ski-Star Lara Gut, 26. Erst am Sonntag machte die Tessinerin ihre Gefühle öffentlich.

Nur Behrami selbst schwieg bis jetzt. Auch aus Respekt gegenüber seiner Familie. Erst Ende Februar trennte er sich von seiner langjährigen Freundin Elena Bonzanni, 34, mit der er zwei Töchter hat: Sofia, 9, und Isabel, die erst 18 Monate alt ist.

Behrami steht zu Lara

Valon Behrami zeigt sich nach wie vor wortkarg, kann seine Gefühle aber nicht ganz verstecken: «Ja, ich bin glücklich», sagte er gestern im Hotel Dorint in Glattbrugg ZH. Auch sein Kollege, Nati-Goalie Roman Bürki, 27, äussert sich zum neuen Traumpaar: «Das ist schön für Valon!» Zurückhaltender gibt sich Nati-Trainer Vladimir Petkovic, 54: «Ich mische mich nicht ins Privatleben meiner Spieler ein.»

Keine gemeinsamen Skiferien

In einem Bericht von «Blick» heisst es, das Paar sei sich bereits im Dezember 2017 näher gekommen. Im Weihnachtsmonat soll Valon Behrami Lara Gut in seinem Ferrari ausgefahren haben, wo es angeblich gefunkt haben soll. Auch bei Lara Guts Comeback am 21. Januar 2018 soll Valon Behrami ganz in der Nähe gewesen sein. Mit Sonnenbrille getarnt habe der Fussballer von den Zuschauerrängen beobachtet, wie seine neue Freundin beim Super-G in Cortina auf den ersten Platz gefahren ist.

Für Behrami kommt ein Ausflug auf die Piste nicht in Frage. Behrami sagte gestern gegenüber Blick: «Skifahren? Mit meinem Knie? Nein, das kann ich nicht mehr. In der Schule gingen wir ab und zu auf die Ski. Danach aber nicht mehr.» Einen Ferrari zu fahren macht ja auch Spass.

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