Felix Guyer & Vera Dillier Sie deckt seine Affäre auf - während er im Koma liegt

Doppelter Schock für die Jetset-Lady Vera Dillier: Ende März musste sie mitansehen, wie ihr Lebenspartner Felix Guyer aufgrund einer Hirnblutung ins Koma versetzt wurde. Dann findet sie auch noch heraus, dass er ein Fremdgänger ist.
Felix Guyer & Vera Dillier - sie entdeckt Untreue
© RDB / Sobli / Sabine Wunderlin

Sie waren 19 Jahre lang ein glückliches Paar. Jetzt wird die Beziehung auf eine harte Probe gestellt.

Das Leben von Vera Dillier und ihrem Lebenspartner Felix Guyer war so schön - bis am 29. März 2014. Dieser Tag veränderte alles. Die Zürcher Jetsetterin war dabei, als ihr Liebster beim Skifahren in St. Moritz stürzte. Und auch wenn der Unfall harmlos wirkte, wusste sie sofort, dass etwas nicht stimmt. Gegenüber «Blick» sagt sie: «Als Felix wieder aufstand, war er ganz anders, konnte kaum sprechen.» Ein guter Freund des Paares, der Neurologe ist, vermutete sofort eine Hirnblutung - und er behielt Recht.

Noch bevor der Helikopter losfliegen konnte, erlitt Guyer einen Herzstillstand. «Felix war kurz tot, musste reanimiert werden.» Sie habe vollkommen unter Schock gestanden, sagt Vera Dillier. «Es war der schlimmste Moment meines Lebens.» Für 24 Stunden musste ihr Lebenspartner ins künstliche Koma versetzt werden. Sie wich nicht von seiner Seite.

Umso schockierter war Vera Dillier, als sie das Smartphone ihres Freundes in die Hand nahm, um es ihm zu bringen. Sie habe noch nie in ihrem Leben in einem Handy geschnüffelt, betont sie. Aber: Als sie es in der Hand gehalten habe, sei plötzlich eine SMS reingekommen - «mit verhängnisvollen Worten einer anderen Frau». Sie kenne die Person. «Nicht mein Niveau», so der Kommentar der Zürcherin. Wie es nun mit ihrer Beziehung weitergeht, kann sie noch nicht sagen. «Ich habe Felix mit dem SMS konfrontiert», sagt sie. «Doch erst muss er gesund werden. Dabei unterstütze ich ihn, wie ich kann.»

Noch eine Woche soll Felix Guyer im Spital bleiben. Seine Lebenspartnerin ist täglich bei ihm. Ihr Grundsatz: «Man trennt sich nicht am Spitalbett.» Dennoch sagt sie klar, dass sie über die Bücher müssten. «Ob es eine Auszeit gibt oder ich ihn verlasse, kann ich jetzt noch nicht sagen.»

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