Star-Tipps Spiel Schweiz - Spanien «Verlasst Euch nicht nur auf Euren Ottmar!»

Für wen schlägt ihr Herz mehr - für die Schweizer oder die Spanische Nationalmannschaft? Miguel San Juan und Sandra Studer hadern mit ihren spanischen Wurzeln. Roman Kilchsperger hingegen vielmehr mit der nervlichen Anspannung. Wie die Prominenz das erste Spiel der Schweizer Nati verfolgt, verrät sie auf SI online.

Bald ist es soweit - das erste WM-Spiel der Schweiz gegen die Spanier steht kurz vor
dem Anpfiff
. Wem drücken prominente Schweizer mit spanischem Blut die Daumen? Und was geben fussballbegeisterte Schweizer unserer Nationalmannschaft mit auf den Weg?

«Ach, zwei Herzen schlagen in meiner Brust!» sagt Isabel Florido, 39, die temperamentvolle Schweizerin mit spanischen Wurzeln. Aber: «Für Spanien schlägt es doch noch ein wenig stärker». Den Match wird sich die Sängerin und Schauspielerin nicht anschauen können, da sie eine Ladys Night in Dübendorf moderieren wird - eine Art
Anti-Fussball-Programm
für Frauen. Den Vorteil der WM-Zeit für nicht so sehr
fussballinteressierte Frauen sieht sie darin, dass sie endlich einmal schön Zeit haben, sich in Ruhe mit ihren Freundinnen zu treffen und Cüpli trinken zu gehen.

Das erste Spiel der Schweizer schaut sich Ex-Mister-Schweiz Miguel San Juan, 31, im
kleinen Kreis mit seinen Freunden an - je nach Wetter zuhause oder irgendwo
draussen. «Es ist sehr speziell - so etwa wie wenn meine Mutter gegen meinen Vater
antreten würde. Daher hoffe ich auf ein Unentschieden.» Das Wichtigste für die
Schweizer sei, dass es ein schönes und spannendes Spiel werde und die Verteidigung gut
funktioniere. Und Spanien solle einfach so spielen wie in den vergangenen Jahren.

Auch TV-Lady Sandra Studer, 41, hat schweizerisch-spanisches Blut. «Ich fane für die Schweiz. Aber natürlich bin ich nicht so sehr enttäuscht, wenn sie verlieren wie bei anderen Spielen. Eigentlich habe ich ja gleich zwei Favoriten.» Das Spiel wird sich die vierfache Mutter bei ihrer Schwester zuhause auf einer grossen Leinwand anschauen, mit möglichst vielen Freunden, die dann auch nicht arbeiten müssen.

Starmoderator und Fussballfan Roman Kilchsperger, 40, wird sich den Match alleine in seiner Stube ansehen. «Auf die Schweizer Spiele muss ich mich immer total konzentrieren können und da brauche ich meine Ruhe dazu - das ist wie bei Roger Federers Tennismatchs - die kann ich mir auch nur alleine zuhause ansehen.» Sein Tipp für die Schweizer Mannschaft: «Bitte macht uns keine Schande und lasst nicht mehr als 3 Tore Differenz zu. Danach geht voll auf Chile los und gewinnt beide Spiele. Und ganz
wichtig: Bitte verlasst Euch nicht nur auf Euren Ottmar!»

Die Moderatorin Claudia Lässer, 33, schaut sich das Spiel im Hof des Landesmuseums im
Public Viewing an, da sie nach dem Spiel den Fussball-Talk moderieren wird. Für die
Schweizer hofft sie, dass sie mit viel Selbstbewusstsein in das Spiel gehen und
mindestens ein Tor erzielen
werden. «Vielleicht ist das ja sogar möglich. Oder
zumindest ein Unentschieden - das wäre für die weiteren Spiele extrem viel wert.»

Anita Buri, 31, Ex-Miss Schweiz, schaut sich das Spiel daheim an.
«Meistens ist es so: Meine Männer (Freund Stephan, Sohn Jeremy und Bruder Mario)
schauen nonstopp das Spiel und ich verwöhne sie zwischendurch mit Sandwichs und Getränken. Mein Sohn Jeremy, 7, interessiert sich bereits sehr für die WM und hat sein Panini-Heft schon fast voll.» Der Nati gibt sie Folgendes mit auf den Weg: «Es ist schön, wenn man bei der WM in Südafrika mit Stolz und Leidenschaft für sein Land antreten kann.»

Wenn sich die Schweizer Nati-Spieler nur die Hälfte dieser guten Tipps zu Herzen nimmt, dann kann ja gar nichts mehr schiefgehen. Hopp Schwiiz!

Welches Spielresultat sich die Prominenten wünschen, sehen Sie in der SI-online-Bildergalerie.
 

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