Annina Campell Viel Action: Von «SRF bi de Lüt» zu «Red Bull TV»

Grosser Coup für die Engadinerin: Ab Samstag gewährt Annina Campell wöchentlich einen Einblick hinter die Kulissen von Red-Bull-Wettkämpfen und begleitet Athleten bei ihren Herausforderungen. Warum die Moderatorin froh ist, die Extremsportarten selbst nicht ausprobieren zu müssen, verrät sie SI online.

Als «SRF bi de Lüt»-Aussenmoderatorin tingelte sie vergangenen Sommer durch die Schweizer Städte. Jetzt gehts von Extremsport-Anlass zu Extremsport-Anlass - in der Schweiz, in Deutschland und Österreich. Annina Campell ist das neue Gesicht von «Red Bull TV» und präsentiert ab 13. April jeden Samstagvormittag die Sendung auf dem österreichischen Privatsender Servus TV.

Die 28-Jährige hat zuvor schon über einzelne Red-Bull-Events berichtet. Und sich offenbar bewährt. Dass sie jetzt die knapp vierstündige Sendung moderieren darf, sei «extrem cool», schwärmt sie im Gespräch mit SI online. Die grosse und vielfältige Welt der Sport- und Lifestyle-Marke ist genau das Richtige für die quirlige Engadinerin. Annina mag Abwechslung, hat von Kleiderverkäuferin über Radio-Praktikantin bis hin zur Skilehrerin schon die unterschiedlichsten Berufe ausgeübt. «Und ich liebe Action!» Jetzt hat sie es mit den waghalsigsten Sportlern zu tun, interviewt Kunstflug-Piloten, Motocross-Fahrer oder BMX-Springer.

Trotzdem ist sie froh, als Gastgeberin die halsbrecherischen Tricks den Profis überlassen zu können. «Ich begleitete vor einiger Zeit einen Kunstflug, dabei wurde mir extrem schlecht.» Annina Campell bleibt auf dem Boden, da warten schliesslich genug Herausforderungen auf sie. Die Sprachbarriere zum Beispiel. Zwar beherrscht die Hotelierstochter sieben Sprachen - neben ihrer Muttersprache Romanisch, Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch. Österreichischer Dialekt ist aber nicht dabei. Noch nicht. 

Red Bull TV: Ab Samstag, 13. April, jeweils ab 9.15 Uhr, bei Servus TV

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