«Sind wieder irgendwo in einem Tunnel» «TVOG»-Star Marc Amacher auf Irrfahrt durch Zürich

Seit seinem Auftritt bei «The Voice of Germany» hetzt Marc Amacher von Medientermin zu Medientermin. Ein Interview bei Radio SRF 3 entpuppte sich jetzt als ungeahnte Herausforderung.
The Voice of Germany Schweizer Marc Amacher 2016
© Screenshot ProSieben

Der Berner Oberländer Marc Amacher versuchte sein Glück bei «The Voice of Germany» - und durfte gleich drei Lieder performen.

In der Sendung «punkt CH» auf SRF 3 gehts täglich ab 19 Uhr um Schweizer Musik. Diese Woche lud Moderatorin Judith Wernli den Berner Oberländer Marc Amacher ins Radiostudio nach Zürich. Der 32-Jährige begeisterte letzte Woche mit seinem Auftritt in der Casting-Show «The Voice of Germany» weit über die Landesgrenzen hinaus.

Was ein musiklastiger Talk mit Marc Amacher und seinem Bandkollegen Dominik Liechti hätte werden sollen, entpuppte sich allerdings als Mini-Comedy. Der Grund: Die Musiker waren bei Sendebeginn gar nicht im Studio: «Wir sind irgendwo in einem Tunnel, vorher war da Winterthur angeschrieben», teilt Amacher Wernli per Telefon mit. Die Hörer dürfen dabei sein, wie die beiden Sänger sich in der Stadt verfahren.

14 Minuten später sind sie noch immer unterwegs, 18 Minuten später folgt die nächste Einschaltung. Die Herren sind fälschlicherweise zum Fernsehstudio gefahren.

«Gut Ding will Weile haben», beschwichtigt Amacher. Sie seien halt nicht so oft in Zürich unterwegs und: «Wir haben jetzt umgekehrt und sind wieder irgendwo in einem Tunnel.» Nach einer Odyssee von 33 Minuten sitzen die Chubby Buddys - so heisst die Band des Casting-Kandidaten - endlich bei Wernli im Studio. «Auch den Besten passieren Fehler», so das Fazit.

Die ganze Sendung gibts hier zum Nachhören - inklusive Lieblingssongs von Marc Amacher:

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