«Der Bachelor» Vujo hat (fast) keinen Stich gegen seine Konkurrenz

Armer Vujo Gavric! Er hats zwar in die Top 5 der heissesten Bachelor weltweit geschafft, landet in der Auswertung aber lediglich auf dem letzten Platz. Mit Abstand. Fans des Rosenkavaliers müssen nun ganz stark sein. Oder sich einfach umorientieren. Das sollte bei der Auswahl ja nicht sonderlich schwer fallen.

Es ist einfach nicht fair. Bereits in der vergangenen Woche hat Vujo Gavric im Vergleich mit dem Australier Tim Robards sein Fett weggekriegt. Und als ob das noch nicht genug wäre, hat die deutsche «Bild» nun die Rosenkavaliere gegeneinander antreten lassen. Mit einem äusserst ernüchternden Ergebnis - zumindest für die Schweiz. Denn: Vujo bekommt im internationalen Ranking lediglich einen von fünf möglichen Sternen.

Dass der 28-Jährige das Schlusslicht der heissesten Junggesellen bildet hat mehrere Gründe. Zum einen, weil er von sich nur allzu gerne selbstverliebte Fotos auf Instagram postet, zum anderen, weil er auf dem Dating-Portal «Badoo» als Jobbeschreibung «Sohn» angibt. Geht gar nicht, finden die Deutschen. Und auch die Tatsache, dass er mit seinen fast 30 Jahren noch bei Mama wohnt, ist befremdlich. «Unsexy!», lautet daher das Urteil über das Muttersöhnchen.

Die Liste der fünf heissesten TV-Bachelor führen zwei Nationen mit voller Punktzahl an: Australien und Frankreich. Tim Robards aus Sidney beindruckt vor allem mit seinem Astralkörper. Ausserdem hat der 30-jährige Chiropraktiker Hände, die auch mal zupacken können. Oder so. Bei seiner Teilnahme in der letztjährigen Staffel soll er allerdings sein Glück gefunden haben. Wenns denn stimmt. Denn böse Zungen behaupten, dass es sich bei der Beziehung mit der 26-jährigen Anwältin Anna Heinrich um einen reinen PR-Gag handelt. 

Bachelor Paul kommt demnächst auf dem Sender NT1 zum Zuge. Der 31-jährige Banker verzückt mit seinem hinreissenden Französisch und stählert seinen Körper mit Rugby. Das bringt ihm fünf von fünf Sternen ein.

Auch nicht von schlechten Eltern sind Juan Pablo, 32, aus den USA und der gleichaltrige Christian aus Deutschland. Beide bekommen vier von fünf Punkte. Schuld an der knapp verfehlten vollen Punktzahl ist bei dem Amerikaner mit den venezolanischen Wurzeln wohl, dass der Sport-Moderator im vergangenen Jahr bereits Kandidat in der TV-Show «The Bachelorette» war, dort aber nicht landen konnte. Ausserdem hat der Ex-Profi-Fussballer bereits eine Tochter aus der früheren Beziehung zur Schauspielerin Carla Rodriguez. 

Christian Tews aus Berlin büst ebenfalls einen Stern ein. Obs daran liegt, dass der smarte Glatzkopf ein so rasantes Tempo vorlegt? Bereits zum Auftakt der Sendung knutschte der studierte Sportökonom mit Kandidatin Angelina. Was in der dritten Folge von Mittwoch passieren wird? Viel, wenn er weiterhin so auf die Tube drückt. Ausserdem haftet auch ihm irgendwie dieser Second-Hand-Touch an. Vor drei Jahren hat er nämlich ebenfalls im Fernsehen nach dem ganz grossen Glück gesucht. Damals war er als Kandidat in der Blind-Date-Show «Die perfekte Minute» jedoch noch etwas zurückhaltender...

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