Nathalie Raguth Wenn eine Miss zum Pinsel greift ...

Gleich zwei Fliegen auf einen Streich sind Miss-Schweiz-Kandidatin Nathalie Raguth gelungen. Weshalb sie so strahlt und Picasso sich im Grab umdrehen würde, verrät Sie exklusiv SI online.

Sich sozial engagieren und mit Kindern zusammenarbeiten – Nathalie Raguth, 19, zögert nicht lange mit ihrer Zusage, als «Pro Juventute» mit ihrem Anliegen auf sie zukommt. Im Rahmen der Aktion «Kinderkunst» setzen sich derzeit Kinder für Kinder ein. Sie malen Bilder, die für eine Spende an die Organisation bestellt werden können. Für die amtierende Miss Zürich die Gelegenheit, Gutes zu tun. «Ich bin ein sehr sozial engagierter Mensch, machte darum sofort mit und malte mit den Kleinen», erzählt sie gegenüber SI online.

In einem Kindergarten in Volketswil entstehen am Dienstagvormittag die Kunstwerke aus Wasserfarbe und Filzstift. «Nachdem wir alle im Kreis zusammen gesessen sind und sie mich begrüsst haben, gings los. Das Thema waren Vögel.» Es habe ihr viel Spass bereitet, «wenn auch Picasso wohl beim Anblick meiner Bilder erschrocken wäre, wäre er noch unter uns». Für die Kosmetikerin aus Dietikon ist es trotzdem eine wertvolle Erfahrung gewesen. «Ich liebe die Arbeit mit Kindern. Ich liebe Kinder.»

Ein Leben ohne könne sie sich darum nicht vorstellen. Den richtigen Mann an ihrer Seite hat sie bereits – den Detailhandelsfachmann Panajotis, 21. «Aber für den Nachwuchs lassen wir uns Zeit.»  Seit drei Jahren sind sie ein Paar und seit diesen Sommer wohnen sie auch zusammen. «Es ist wunderbar. Ich hätte es mir nicht besser nicht vorstellen können.» Beide berufstätig, beide viel unterwegs – wie finden sie trotzdem Zeit füreinander? Ganz einfach, so Nathalie: «Der Sonntag gehört uns!»

Interessierte können die Bilder auf www.kinderkunst.ch oder www.projuventute.ch bestellen, indem für 10 Franken im Monat eine Pro-Juventute-Freundschaft zugunsten der Kinderprojekte von Pro Juventute abgeschlossen wird.

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