Roger Federer Zu Hause gewinnen ist am schönsten!

Bereits zum fünften Mal gewinnt er in Basel - und trotzdem: Für Roger Federer ist das Heimturnier immer noch eine emotionale Angelegenheit. Bei der Siegerfeier bricht das Schweizer Tennis-Ass in Tränen aus. SI online zeigt Bilder seines Triumphes vom Sonntag. Und Schnappschüsse, die abseits des Tennis-Courts entstanden sind.

Er liebt es, in Basel zu spielen. Und noch viel mehr liebt er es, in Basel zu gewinnen. Dass das keine leeren Floskeln sind, hat Roger Federer, 30, dem Tennis-Zuschauer am Sonntag einmal mehr eindrucksvoll vorgeführt. Kaum hatte der Lokalmatador nach dem Sieg gegen Kei Nishikori das Mikrofon in der Hand, übermannten ihn die Emotionen. Mit zittriger Stimme bedankte er sich für die Unterstützung. Dann konnte er die Tränen nicht mehr zurückhalten. Auch der fünfte Sieg der Swiss Indoors geht «King Roger» noch nah.

Mama Lynette und Papa Robert weinten ebenfalls vor Glück. Und Ehefrau Mirka hielt die emotionale Siegerehrung mit Handy-Bildern fest. Nicht dabei waren dagegen seine beiden Töchter Myla Rose und Charlene Riva, 2. «Die sind im Hotel geblieben», erklärte Roger Federer. Für einen 71 Minuten langen Match haben die Zwillinge wohl einfach noch zu wenig Geduld.

Sie mussten dann noch eine Weile auf ihren Papi warten. Nach der Zeremonie feierte Roger Federer nämlich hinter den Kulissen weiter und genoss eine Pizza mit den Basler Ball-Kids.

Die Bilder des Pizza-Plauschs sowie und seiner emotionalen Siegerehrung sehen Sie in der SI-online-Galerie.

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