«Der Bachelor» Schweizerin Mona: «Das Beste kommt zum Schluss»

Seit einer Woche ist sie in aller Munde: Die Schweizer Bachelor-Kandidatin Mona Stöckli. In der ersten Sendung der TV-Kuppelshow vermochte sie den Junggesellen zu begeistern - und musste dennoch bis zum Schluss um eine Rose bangen. Mit SI online spricht sie über ihre erste Woche als Fernseh-Single.

Links und rechts verteilt Deutschlands TV-Junggeselle Jan Kralitschka, 36, eine Rose nach der anderen. Eine muss trotz ihres vielversprechenden Mini-Einzeldates in der ersten Sendung von «Der Bachelor» ganz besonders zittern: die Schweizerin Mona Stöckli, 30. «Es war furchtbar. Ich hab am Ende schon fast nicht mehr damit gerechnet, dass ich weiterkomme», sagt sie zu SI online. Schliesslich reicht es doch noch für die letzte Rose. Dass der Bachelor sie so lange zappeln liess, nimmt sie mit Humor: «Das Beste kommt halt zum Schluss.»

Nervös sei sie gewesen vor der ersten Sendung. Zu Hause in Mannheim lud sie ihre Freundinnen in ihre Zwei-Zimmer-Wohnung ein, um den Start der Kuppelshow in einem intimen Rahmen zu schauen. «Das Feedback war zum Glück gut. Ich sei authentisch rüber gekommen, halt so, wie ich bin.» Danach habe sie ihre Eltern angerufen und gefragt: «Bin ich nun enterbt?» Allen Befürchtungen zum Trotz: Mutter und Vater haben die Sendung sehr schön gefunden.

Bisher gefällt ihr das Gesamtpaket des Bachelors. «Wir haben bei unserem Einzeldate so ein intensives Gespräch geführt, dass ich die Kameras rund herum ganz vergessen habe.» Als charmanter, gutmütiger und vor allem kecker Mann beschreibt Mona Stöckli den Junggesellen, um den in der zweiten Sendung vom Mittwochabend noch 14 Frauen neben ihr buhlen. 

«Der Bachelor» läuft jeweils mittwochs um 21.15 Uhr auf RTL.

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