«DSDS» Schweizerinnen beweisen sich im Recall

In der nasskalten Winterzeit reisen die beiden Schweizer «Deutschland sucht den Superstar»-Kandidatinnen in den Süden. Nicht zum Relaxen, sondern zum Arbeiten. Denn: Im Recall entscheidet sich, wer in der ersten Motto-Show auftreten darf. Für Beatrice Egli eine besondere Herausforderung - als Schlagersängerin muss sie sich in einem anderen Genre beweisen.

Traumstrände und Traumtemperaturen: Der Recall in der Karibik könnte so schön sein - wäre da nicht Dieter Bohlen mit seinen hohen Ansprüchen. Von 36 Kandidaten, die auf Curacao um einen Platz in der ersten «DSDS»-Motto-Show kämpfen, kommen nur zehn weiter. Dem mehrtägigen Auswahlverfahren stellen sich auch die beiden Schweizerinnen Aline Bachmann, 19, und Beatrice Egli, 24.

In der Schlagerwelt fühlt sich die Letztere besonders heimisch: Mit Lys Assia hat Beatrice Egli bereits den «Grand Prix der Volksmusik» gewonnen. An der Seite von Landsfrau Aline Bachmann und der Niederländerin Jolijn Middelhoff tritt sie bei «Deutschland sucht den Superstar» nun vor die Jury. Mit dem Song «Euphoria» von Loreen hat Beatrice allerdings kein einfaches Los gezogen: Sie singt das erste Mal englisch - und erst noch einen Popsong.

Überzeugt sie die Jury nicht, bleibt ihr aber dennoch eine letzte Chance. Zwei Kandidaten können dank einem Telefonvoting der Zuschauer den Einzug in die Liveshows schaffen. Wer endgültig zur Top 10 von «Deutschland sucht den Superstar» gehört, entscheidet sich erst in den kommenden Wochen.

Sehen Sie den Workshop in der Karibik am Samstag, 9. Februar, um 20.15 Uhr, auf RTL.

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