«Einer wie Beni» So testet Thurnheer seine Nachfolger

Am 6. Februar startet auf dem Schweizer Sportfernsehen die Suche nach einem zweiten Beni Thurnheer. SI online hat zwei potenzielle Kandidaten kennen gelernt und prüfte sie auf ihre Qualitäten als Nachwuchs-«Schnurri der Nation».
Beni Thurnheer sucht beim Schweizer Sportfernsehen Nachwuchstalente.
© via Facebook Beni Thurnheer sucht beim Schweizer Sportfernsehen Nachwuchstalente.

1400 Bewerber sind dem Aufruf gefolgt und haben sich fürs Casting «Einer wie Beni» angemeldet. Die besten elf dürfen sich ab 6. Februar im Schweizer Sportfernsehen (SSF) behaupten und um den Job als Challenge-League-Kommentator kämpfen. Flop-Kandidaten gab's auch, erinnert sich Jury-Mitglied Beni Thurnheer, 61, gegenüber SI online: «Einer glaubte und prahlte dies auch heraus, dass er sowieso schon besser kommentieren könne wie ich. Andere wiederum mussten sich eingestehen, dass der Beruf Sport-Kommentator doch nicht so einfach ist, wie man denkt.»

Neben einem profunden Fussball-Wissen sei flüssig reden zu können, das A und O. «Was für einen Fussballer die Technik, ist für den Kommentator die Sprache», erklärt Thurnheer. Darum sei ein Test, einen Radio-Kommentar zu sprechen, sinnvoll und zeige, wie wortgewandt sich die Person ausdrücken könne. Doch was er und SSF-Programmleiterin Claudia Lässer, 33, suchten, sei ein Fernseh-Kommentator.

Darunter auch Martin Bachmann, 33, aus Bremgarten, und die Toggenburgerin Leonie Lipri, 27. Beide meldeten sich spontan an und schafften es in Thurnheer und Lässers Elf. SI online stellte den Zimmermann und die BWL-Studentin auf die Probe. Liess sie einen Radio-Kommentar aus dem Stehgreif formulieren. Wie sie die Szene aus dem Champions-League-Match FC Basel gegen Bayern München meisterten und was Thurnheer davon hält, erfahren Sie im Video:

 

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«Einer wie Beni», ab 6. Februar jeden Sonntag um 20 und 22 Uhr im Schweizer Sportfernsehen. Der Sieger der siebenteiligen Casting-Show erhält einen Job als Kommentator/Kommentatorin beim SSF.

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