«Popstars» Talent-Check: Falsche Schlangen im Saustall

In der 5. Folge von «Popstars» müssen sich 23 Mädchen beim Talent-Check beweisen. Im Vordergrund steht aber nicht die Musik, sondern stutenbissige Gören und ein Haushaltskurs. Die Schweizerin Isabelle schafft es trotzdem, die Jury zu überzeugen.

Die 20 besten Mädchen aus 1800 sollten am Donnerstagabend bei «Popstars» im Talent-Check glänzen. Bereits kurz nach dem Eintreffen im Münchner Loft zeigte sich aber, dass Frauen unter sich ganz andere Dinge im Kopf haben als das Singen.

Nicole-Scherzinger-Verschnitt Diba wird wegen ihres Aussehens kritisiert, vier zusätzliche Online-Kandidatinnen sorgen für Misstrauen unter den Casting-Girls. Für Jurorin Marta Jandovà ein logisches Problem: «Das ist Stutenbissigkeit.Wir Frauen haben ein anderes Konkurrenzdenken als Männer.» Und auch in Sachen Haushalt denken Frauen anscheinend anders. Auf Handtücher am Boden und Schminkutensilien reagieren einige Kandidatinnen mit einer Standpauke: «Wir sind Mädels, wir müssen wissen, wie man Ordnung hält.»

Da beisst selbst Tanzcoach und Frohnatur Dion Davis auf Granit. Nachdem die Mädchen in Gruppen eingeteilt werden, zeigt sich, dass von Teamgeist noch keine Rede sein kann. Ob D! und Co. da noch Perlen für den anstehenden Workshop finden werden? Natürlich. Zum Beispiel die Schweizer Opernsängerin Isabelle - auch wenn Juror Stein skeptisch bleibt, gibt's ein Ja für sie. Mit ihr ziehen 19 weitere Kandidatinnen ins Bandhaus - wo die Zickereien erst richtig losgehen.

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