«X-Factor» Trotz Flirt-Fauxpas: Bernerin Edita ist weiter

Runde für Runde überzeugt die Bernerin Edita Abdieski bei der Casting-Show «X-Factor». Am Dienstagabend schaffte sie es eine Runde weiter - und damit unter die Top Sechs von Juror Till Brönner.

Aus 40 mach 12 mach 6: Nur die besten der Künstler über 25 Jahre zogen am Dienstagabend ins «X-Factor»-Juryhaus von Till Brönner. Unter ihnen: Edita Abdieski, 25, aus Bern. Dabei erntete sie für ihren Titel «Mama Do» von Pixie Lott nicht nur Lob - statt sich ganz auf den Song zu konzentrieren, schäkerte die Schweizerin mit einem Musiker aus der Band: «Mousse T. sagte mir hinter den Kulissen, ich hätte den Flirt mit dem Gitarristen besser bleiben lassen sollen.» Aber er sei einfach «so herzig» gewesen, sagt Edita nach der Sendung zu SI online.

Begeistert ist die Sängerin auch von Juror Till Brönner. In Einzelgesprächen habe man sich besser kennengelernt, und auch wenn die Kameras aus seien, bleibe Brönner auf dem Boden. Für Edita ist der Jazzer schlicht ein Glücksgriff:  «Ihm gefällt, wie ich singe - mir gefällt, dass er mich wahrnimmt»

Die Bernerin kommt aus dem Schwärmen nicht mehr raus. Die Künstler würden nicht schubladisiert, die Leute seien alle super und auch mit ihren Konkurrenten verstehe sie sich blendend - in Anthony habe sie einen guten Freund gefunden, in Rocker Sven einen grossen Bruder (beide haben es ebenfalls ins Juryhaus geschafft) . «Es fühlt sich fast wie Verliebtsein an! Verliebtsein in diese aufregende Zeit.»

Noch eine Folge Juryhaus muss Edita überstehen, bevor am 21. September 2010 die erse Live-Show ausgestrahlt wird - dort treten die besten 3 Kandidaten aus den 3 verschiedenen Camps gegeneinander an.

 

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