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Beatrice Egli streitet sich mit ihrem Entdecker...
...und weitere People-News vom Wochenende
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Beatrice Egli klagt gegen ihren Ex-Produzenten, eine Million Tanzwütige strömten an die diesjährige Street Parade und Luke Mockridge soll Stefan Raabs Nachfolger werden. Willkommen zu den People-News vom Wochenende - wir fassen zusammen, welche bedeutenden und unbedeutenden Storys aus dem In- und Ausland uns sonst noch aufgefallen sind.

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Seit ihrem Sieg bei «Deutschland sucht den Superstar» reitet Beatrice Egli, 27, auf der Erfolgswelle. Nun streitet sich der Schlagerstar mit seinem Entdecker Elmar Fürer, mit dem sie vor «DSDS» das Album «Feuer und Flamme» aufnahm, vor Gericht um Geld, wie die «Bild» schreibt. «Ich habe die CD 2011 mit viel Herzblut eingesungen. Doch bis heute habe ich für meine Arbeit noch keinen einzigen Cent bekommen», so Egli zu der Zeitung. Die Sängerin klage nun auf mehrere zehntausend Euro. schweizer-illustrierte.ch
Moderator Kurt Aeschbacher trauert um Mutter Agnes
Kurt Aeschbacher, 66, rechnet im «Blick»-Interview mit dem heutigen TV-Programm ab. Besonders schlimm findet der Moderator, «dass sich - welchen Sender man auch einschaltet - die Formate immer mehr gleichen.» Deshalb schaltet er selbst kaum noch den Fernseher ein. «Ich sage immer, es reicht, wenn ich selber vor der Kamera rumturne. Was ich mir regelmässig anschaue, sind Informationssendungen.» RDB/Blick/Toini Lindroos
Luke Mockridge TV Total Nachfolger Stefan Raab
Noch bis Ende Jahr steht Stefan Raab, 48, für ProSieben vor der Kamera, danach ist Schluss für den Moderator. Wie die «Bild» berichtet, soll Comedian Luke Mockridge, 26, dessen Nachfolge antreten. Die Verträge seien bereits unterschriftsreif, hat die Zeitung aus Produktionskreisen erfahren. Ein ProSieben-Sprecher wollte die Gerüchte weder bestätigen noch dementieren. «Für 2016 haben wir einen Plan. Den werden wir 2016 verkünden.» Getty Images
Street Parade 2015 Zürich Besucher
Eine Million Menschen strömten am Samstagnachmittag nach Zürich an die Street Parade, wie die SDA in einer Mitteilung schreibt. Die Bilanz des Techno-Spektakels: über ein Dutzend Festnahmen, 400 durch die Polizei sichergestellte Ecstasypillen, 644 Verletzte, von denen 48 zur weiteren Behandlung ins Spital gebracht wurden. Keystone