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David Hasselhoff & Co.
Und übrigens...
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...zog David Hasselhoff den Schlussstrich unter «Promi Big Brother», war Alkohol nicht das Hauptproblem von Zac Efron und ersteigerte ein Modeunternehmer die Villa des ermordeten Gianni Versace. Wir fassen zusammen, welche bedeutenden und unbeutenden Storys uns sonst noch aufgefallen sind.

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Nach nur vier Tagen im «Promi Big Brother»-Container macht David Hasselhoff die Fliege. Sein Vater sei krank, gibt er als Grund an. Das wollen aber längst nicht alle glauben: Bz-berlin.de spekuliert, der «Baywatch»-Star habe mehr Gage verlangt - sie aber nicht bekommen. Sein deutscher Manager habe kurz vor Abreise gesagt, dass noch verhandelt werde. Sat.1 will in der Sendung vom Mittwochabend die wahren Gründe verraten. Bis dahin wird weiterhin gemutmasst: Auch fehlende Sprachkenntnisse, schlechte Einschaltquoten oder Langeweile werden als mögliche Gründe genannt. Und was ist, wenn sogar alles von Anfang an so geplant war? schweizer-illustrierte.ch
Stars von Big Bang Theory fordern mehr Gage
325'000 Franken sind nicht genug! Die «Big Bang Theory»-Stars wollen mehr: Für die geplante achte Staffel verlangen drei der Serien-Darsteller pro abgedrehte Folge knapp 140'000 Franken mehr, insgesamt also über 460'000. Laut Radaronline.com wollen sich namentlich Kaley Cuoco (als Penny), Jim Parson (als Sheldon Cooper) und Johnny Galecki (als Leonard Hofstadter) zusammentun, um die Gage bei den Produzenten einzufordern. Immerhin ist die Sitcom die erfolgreichste der heutigen Zeit. Die Stars aus der Serie «Friends» beispielsweise bekamen in der Final-Staffel über eine Million Franken pro Folge - und das war vor über zehn Jahren. Getty Images
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Es gehört schon fast zum guten Ton, dass ein Teenie-Star mindestens einmal im Leben einen Entzug macht. Zac Efron machte es vor fünf Monaten Lindsay Lohan und Co. gleich: Er wies sich in ein Rehabilations-Zentrum ein - freiwillig. Jetzt gehe es ihm wieder grossartig, erzählt ein Insider gegenüber People.com. Der «High School Musical»-Star sei süchtig nach Alkohol gewesen, hiess es erst. Doch Tmz.com will wissen, dass der 25-Jährige dem Kokain verfallen war - auch von Ecstasy ist die Rede. Auf Anfrage lässt seine Sprecherin verlauten: «Glaubt nicht, dass wir das kommentieren.» schweizer-illustrierte.ch
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Mit der Geburt ihrer Kinder ging Lily Allens grösster Wunsch nach einer eigenen Familie in Erfüllung. Jetzt sagen Freunde der Sängerin, dass sie ganz und gar nicht glücklich sei über die zusätzlichen Kilos, die sie seither mit sich rumschleppen muss. Bald stehe ihr Comeback an - dafür sollen die Fettpölsterchen einem Waschbrettbauch weichen. Stimmt doch gar nicht nicht - stellt Lily Allen auf Twitter klar: «I'm fucking hot and I'm a size happy. Suck it!» schweizer-illustrierte.ch
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Vor 16 Jahren wurde Modeschöpfer Gianni Versace vor seiner Villa am Ocean Drive in Miami erschossen. Jetzt kam das Haus nach mehren Besitzerwechseln unter den Hammer. Der Modeunternehmer Joe Nakash bot das meiste Geld während der halbstündigen Auktion - 41.5 Millionen Dollar ist ihm das Anwesen wert. Die 22'000 Quadratmeter, zehn Schlafzimmer und elf Bäder verteilt auf drei Stockwerke will dieser aber nicht für private Zwecke nutzen. Aus der Villa soll ein Luxusresort entstehen. Donald Trump hätte ihm fast den Plan zunichte gemacht. Nur eine halbe Million weniger hätte der für die «Versace Mansion» locker gemacht  - dabei lag das Mindestgebot bei «nur» 25.5 Millionen Dollar, schreibt Nydailynews.com. Vergangenes Jahr sei das Haus allerdings noch für 125 Millionen ausgeschrieben gewesen. schweizer-illustrierte.ch
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Frank Ocean, 25, macht Licht in seiner dunklen Vergangenheit. Im Interview mit dem «Oyster»-Magazin enthüllt der R'n'B-Sänger, dass er während seiner High-School-Zeit mit Drogen gedealt habe: «Ich war ein Gangster. Ich habe eine Menge Kokain und Crack verkauft», sagt er. Mit diesem Geständnis wird er aber kaum für so viel Furore sorgen wie mit jenem im vergangenen Jahr. In einem offenen Brief schrieb er 2012 über einen Mann, in den er sich als 19-Jähriger verliebt hatte. Dass er offen zu seiner Bisexualität steht, löste eine Welle positiver Feedbacks in der Hip-Hop-Szene aus. schweizer-illustrierte.ch