1. Home
  2. People
  3. Geri Halliwell bekommt zweites Kind, Malia Obama in Filmproduktion

Die People-News vom Wochenende im Überblick

Geri Halliwells zweites Kind ist da

Die Frauen dieser Welt demonstrieren gegen Trump, Geri Halliwell ist Mama geworden und Malia Obama tritt ins Filmbusiness ein. Herzlich willkommen zu den People-News vom Wochenende. Wir fassen zusammen, welche bedeutenden und unbedeutenden Storys aus dem In- und Ausland uns sonst noch aufgefallen sind. 

Geri Halliwell: Vielleicht bald DSDS Jurorin?
Getty Images

1. Ein Junge für Geri Horner

Am Samstag verkündete Geri Horner (ehemals Halliwell) die frohe Botschaft: Sie wurde im Alter von 44 Jahren zum zweiten Mal Mama. Auf Instagram postete sie ein Foto des jüngsten Familienzuwachses. Montague George Hector Horner heisst der Kleine. Der Vorname ist französischen Ursprungs und heisst so viel wie «der Mann vom Berg». Die Familie zählt jetzt fünf Nasen: Geri hat die Tochter Bluebell, 10, ihr Mann brachte Töchterchen Olivia, 3, mit in die Ehe. 

Mehr für dich

3. Frauen gegen Trump!

Doch die Lage ist ernst, finden vor allem die weiblichen Amerikanerinnen. Deshalb gingen sie auf die Strassen und demonstrierten gegen ihren Präsidenten. Unter den Demonatrantinnen waren viele prominente Gesichter. Alicia Keys hielt eine ergreifende Rede und sagte: «Wir werden nicht erlauben, dass unsere Körper von Männern aus der Regierung - oder Mänenrn überhaupt - kontrolliert werden.

Auch Madonna rief zur Revolution auf: «Die Revolution startet hier. Meine Frage ist: Seid ihr bereit?»

Wie viele Frauen dem «Woman's March» in New York folgten, zeigt dieses Video. 

4. Malia Obama macht Praktikum bei Hollywood-Produzent

Die älteste Tochter von Barack Obama ist seit einigen Monaten mit der Schule fertig. Und bis ihr Studium in Harvard losgeht, hat sie ein volles Programm. Als nächstes will die 18-Jährige ein Praktikum beim Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein machen. Er hat Tarantino-Filme wie «Pulp Fiction» oder «Django Unchained» produziert. Im letzten Jahr reiste Malia übrigens unerkannt durch Südamerika, wie jetzt erst bekannt wurde. Das hat ein peruanischer Bergführer der «New York Times» erzählt. Sie hätten gar nicht gewusst, wer sie ist. Im Nachhinein kann man aber sagen: «Sie war bescheiden, aufgeschlossen und sprach sehr gut Spanisch.»

Von KB am 22.01.2017
Mehr für dich