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Schweizer Illustrierte Fallback
Robin Thicke & Co.
Und übrigens...
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...soll «Blurred Lines»-Sänger Robin Thicke mal wieder die Griffel an einer fremden Frau gehabt haben, sorgt Dschungel-Versager Michael Wendler für eine neue Redewendung und Jason Trawick - der Ex-Verlobte von Britney Spears - rückt nach einer gnadenlosen Berichterstattung seinen Pfunden zu Leibe. Wir fassen zusammen, welche bedeutenden und unbedeutenden Storys uns sonst noch aufgefallen sind.

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Joe Manganiello scheint seit seiner letzten Filmrolle auf den Geschmack gekommen zu sein. Um ein zweites Standbein aufzubauen, möchte der 37-jährige Schauspieler demnächst ein Striplokal für Frauen eröffnen. «Der Besitzer hat mich gefragt, ob ich mit ihm einen neuen Club eröffnen möchte. Wir sprechen gerade darüber. Ich hätte nicht in einer Million Jahren gedacht, dass meine Karriere in diese Richtung verlaufen würde, aber so sieht es aus», sagt er im Gespräch mit Uk.eonline.com. Ob er selbst dann auch die Hüllen fallen lässt? Wohl eher nicht. Aber er kann den Tänzern seit seiner Rolle in dem Strip-Drama «Magic Mike» sicherlich noch was beibringen. schweizer-illustrierte.ch
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Sie sind nicht nur im Privatleben als Eltern ein eingespieltes Team. Auch im Showbusiness harmonieren Jay-Z und Beyoncé, 32, perfekt miteinander. Am kommenden Sonntag wird das Paar bei der Grammy-Verleihung auftreten. Noch ist allerdings unklar, ob die beiden gemeinsam ein Duett singen oder als Solo-Künstler auf der Bühne stehen werden. Der 44-jährige Musiker ist für neun Grammys nominiert, die Mutter seines Kindes nur gemeinsam mit ihm für das Duett «Part II (On the Run)». Auch Madonna, 55, soll in Los Angeles mit von der Partie sein. Sie soll, so behaupten Quellen, einen Überraschungsauftritt hinlegen. schweizer-illustrierte.ch
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Nun gut, für sein Aussehen kann Franck Ribéry wirklich nichts. Schliesslich war er als Zweijähriger nur der Beifahrer des Unfallautos. Doch für die Wahl seiner Sexgespielinnen kann er sehr wohl was. Und da hätte er mal besser hinschauen müssen - also in den Pass und nicht in den Ausschnitt. Denn die Prostituierte... schweizer-illustrierte.ch
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...Zahia Dehar war zum Zeitpunkt der horizontalen Schweinereien noch nicht volljährig. Nachdem der Fall im vergangenen Jahr für sieben Monate unterbrochen wurde, ist nun der Prozess um den Sex-Skandal in Paris wieder aufgenommen worden. Ribéry drohen bis zu drei Jahre Haft und eine Geldstrafe von umgerechnet 55'000 Franken. Der Angeklagte Bayern-Star blieb dem Prozess am Montag fern, liess sich aber durch seinen Anwalt vertreten. schweizer-illustrierte.ch
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«Ein Traum wird wahr», sagt Michel Comte. Sein Film «The Girl From Nagasaki» feiert am Dienstag am Sundance-Festival im Wintersportort Park City Weltpremiere. In der Hauptrolle: Ayako Yoshida, die 30-jährige Gattin des Schweizer Star-Fotografen. Der Streifen, der auf der Puccini-Oper «Madame Butterfly» basiert, sei «eine visuelle Orgie, in der Realität und Fantasie verschmelzen», schwärmen die Kritiker. Wie der «Blick» schreibt, habe der 59-Jährige Blut geleckt. Er plant bereits einen weiteren Film, in dem es um eine Kriegsgeschichte geht. schweizer-illustrierte.ch
Und übrigens 21.1.14
Selbstironie hat er, der Ex-Verlobte von Britney Spears. Weil das Klatschportal TMZ eine Geschichte um seinen Waschbärbauch publizierte, hat sich Jason Trawick, 41, mit aufgeblasenem Bauch vor dem Spiegel abgelichtet. Und schreibt dazu auf seinem Twitter-Account: «Danke TMZ. Ich habe das gebraucht. Ich habe heute mit meiner Diät/Workout gestartet. Wir sehen uns in einem Monat!» via Twitter.com
Christian Tews ist der RTL-Bachelor 2014
Am Mittwoch ist es so weit! Dann wird RTL-Bachelor Christian Tews erstmals auf seine 22 potenziellen Traumfrauen treffen. Doch ob er den Geschmack einer jeden Kandidatin trifft? Wohl eher nicht mit seiner Glatze. Doch die gehört zu dem 33-Jährigen wie die Rose zum Bachelor. «Eigentlich war es eine Wette mit einem Kumpel. Wir haben zusammen in einem Laden gejobbt und uns gesagt: Wenn die nächste Kundin etwas kauft, dann rasieren wir uns den Schädel», sagt der gebürtige Münchner zu «Bild». Prompt kam eine Frau rein, die anfangs nur schaute und dann wieder gehen wollte. «Aber kurz vor der Tür machte sie Halt, drehte sich um und sagte ‹Ach, ich nehm doch was mit!›» Seitdem ist das Schicksal um seine (eigentlich braunen) Haare besiegelt. Doch weniger Erfolg beim weiblichen Geschlecht scheint er damit nicht gehabt zu haben. «Sagen wir mal so: Ich habe mich seit Jahren nicht wieder gegen die Frisur entschieden», sagts - und beweist damit, dass doch ein jeder Topf - wenn auch nur kurzfristig - seinen Deckel findet. RTL/William Kass
Liebes-Comeback Justin Bieber Selena Gomez
Sie hassen und sie lieben sich. Zumindest, wenn man dem von Radaronline.com veröffentlichten SMS-Verkehr zwischen Justin Bieber, 19, und Selena Gomez, 21, Glauben schenken würde. Justin: «Komm schon. Ich liebe dich.» Selena: «Ich nehme dir diesen Quatsch nicht länger ab. Ich war ehrlich zu dir und gab dir eine zweite Chance. Meine Freunde hatten Recht, du bist ein Arschloch.» Justin: «Du bist alles, was ich jetzt brauche. Ich weiss, dass ich dich schon irgendwie glücklich machen kann.» Bis zu diesem Punkt ist die Konversation ja noch einigermassen nett. Was aber dann folgt, sind wüste Beschimpfungen und Fotos seines besten Stücks. Auch wenn der Slang hervorragend zu Bieber passen würde, angeblich soll Gomez' Stiefvater Brian Teefey hinter den Nachrichten stecken. Wieso und warum? Das würden wir auch gerne wissen. via Instagram.com
Lausanner Rapper Stress
Stress hat so richtig Stress. Und das alles, weil der Westschweizer Rapper für den rassistischen Komiker Dieudonné Werbung macht. «Unterstützt die Freiheit der Meinungsäusserung», schreibt der 37-Jährige auf seiner Facebook-Seite und ruft dazu auf, die Shows des Franzosen in Nyon zu besuchen. Das, obwohl Dieudonné aus seinem Judenhass keinen Hehl macht und deswegen in seinem Heimatland teils Auftrittsverbot hat. «Was ist denn dir auf den Kopf gefallen?», empört sich ein Fan. Ein anderer doppelt nach: «Masslos enttäuscht von Stress.» Auch Berufskollegin Emel, 38, teilt gemäss «Blick» aus. «Was will man von einem Typen erwarten, der bis 27 bei Mama in Lausanne im Kinderzimmer gewohnt hat, gern von den Hardcore Street Schlägereien im Ausgang erzählt. Als blonder Andrekson kannst du dir das vielleicht leisten, als dunkler Mehmed bist du am Arsch», so Emel. «Ah ja, und am Sonntag gehts dann ins Einfamilienhäuschen und Ponyreiten mit der Räubertochter. Hahaha», schreibt sie weiter - in Anlehnung an Stress' Freundin Ronja Furrer. Trotz der negativen Kritik sieht Stress jedoch keinen Grund, den Eintrag zu löschen. «Ich habe mich immer für Meinungsfreiheit eingesetzt, gerade in der Kunst. Mein Engagement im Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus ist ausserdem allgemein bekannt», lässt er über «20 Minuten» verlauten. Universal Music / Seb Agnetti
Michael Wendler nach vier Tagen aus Dschungelcamp
Nach nur vier Tagen hat Michael Wendler sie gesagt, die magischen acht Worte: «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!». Ab sofort isst der 41-jährige Schlagersänger «endlich wieder was Richtiges» und schlürft Champagner im australischen Luxushotel. Sehr zur Empörung seiner Dschungel-Mitstreiter. «Der macht das alles nur, um seine Show abzuziehen», ist sich Winfried Glatzeder, 68, sicher. Und für die 25-jährige Melanie steht fest: «Für mich ist er ein ganz falscher Mensch.» Auch die Fans diskutieren im Netz unter dem Hashtag «#ibes» und «#Wendler» eifrig mit. In diesem Zusammenhang wurde sogar ein neuer Ausdruck generiert: «Den Wendler machen». Das bedeutet so viel wie «eine ausgefuchste Idee haben».   RTL/Stefan Menne