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Schweizer Illustrierte Fallback
Mette-Marit & Co.
Und übrigens...
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... ist das norwegische Kronprinzenpaar Mette-Marit und Haakon beim eigenen Volk unbeliebt, spendet Mesut Özil seine WM-Prämie an Kinder in Gaza und Brasilien und Hanspeter Latour hat einen neuen Fernseh-Job. Wir fassen zusammen, welche bedeutenden und unbedeutenden Storys uns sonst noch aufgefallen sind.

Mesut Özil Mandy Capristo
Mesut Özil, 25, spendet seine WM-Prämie von rund 450'000 Euro an Kinder in Brasilien und Gaza. Bereits während des Turniers hat der Freund von Sängerin Mandy Capristo, 24, elf Kindern in Brasilien eine teure Operation ermöglicht. Da sein Team die WM aber nicht nur wegen seiner Elf, sondern wegen des starken Kaders gewonnen hätte, werde er die Zahl nun auf 23 erhöhen, wie er auf Facebook mitteilt. «Damit will ich mich auch noch einmal persönlich für die Gastfreundschaft in Brasilien bedanken.»  Getty Images South America
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Hanspeter Latour, 67, hat einen neuen Job: Nach seinem Abschied als SRF-Sportkommentator verschwindet er nicht ganz von der Bildfläche. Kurz nachdem er in Brasilien an der Fussball-WM seinen letzten Einsatz hatte, gibt SRF bekannt, dass Latour in der Sendung «SRF bi de Lüt» neu als Problemlöser eingesetzt werde. Dabei fühle er Familienunternehmen auf den Zahn und versuche ihnen wieder neuen Aufschwung zu verleihen. Die erste Sendung läuft am 29. August auf SRF1.  schweizer-illustrierte.ch
Sido Wette mit Bass Sultan Hengzt Penis-Tattoo
Rapper Bass Sultan Hengzt hat seine Wettschulden bei Kollege Sido, 33, eingelöst. Die beiden hatten während der Fussball-WM mehrere Wetten am Laufen. Letzter Einsatz: Ein Penis-Tattoo. «Es ist unfassbar. Ich habe echt alle vier Wetten gegen Sido verloren. Leider auch die letzte», ärgerte sich der 32-Jährige gegenüber «Bild».  Dass Wettschulden Ehrenschulden sind, bewies er mit einem Video. Zu sehen: Sido greift selbst zur Tätowiernadel und sticht zu. Kommentar von Sido: «Du hast jetzt einen Pimmel aufm Bein. Erkläre das mal deinen Eltern.» via Twitter.com
Der Captain liebt die Glücksfee
«FC Luzern»-Fussballer Claudio Lustenberger, 27, und Ex-«Benissimo»-Glücksfee Barbara Megert, 29, gaben sich Ende Mai das Ja-Wort! Es sei eine traumhafte Strandhochzeit gewesen, verrät die Vize-Miss-Schweiz 2003 im Interview mit «glanz & gloria». «Wir sind überglücklich!». Das Paar ist seit 2012 zusammen. Zuvor war Frau Lustenberger, wie sie nun offiziell heisst, während vier Jahren mit Nati-Spieler Blerim Dzemaili liiert. RDB/Toto Marti/Schweizer Illustrierte
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Melanie Griffith, 56, beehrt die Schweiz: Am Mittwoch gaben die Organisatoren des «Filmfestival Locarno» die internationalen Stars bekannt. Für Melanie Griffith vielleicht die willkommene Abwechslung nach ihrer Trennung von Antonio Banderas, 53, Anfang Juni. Nebst Griffith, die im Eröffnungsfilm «Lucy» mitspielt, haben sich weitere Celebrities wie Juliette Binoche, 50, Mia Farrow, 69, Armin Mueller-Stahl, 83, oder Florian David Fitz, 39, in Locarno angekündigt. Die 67. Ausgabe des Filmfestivals findet vom 6. bis 16. August statt. schweizer-illustrierte.ch