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Novak Djokovic & Co.
Und übrigens...
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...bekommt Tennis-Star Novak Djokovic Nachwuchs, sorgte George «Tequila» Clooney bei einem Dinner für einen Eklat und Prinz Charles und Herzogin Camilla sind nach dem unerwarteten Tod ihres Bruders untröstlich. Wir fassen zusammen, welche bedeutenden und unbedeutenden Storys uns sonst noch aufgefallen sind.      

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Nach Roger Federer, 32, wird ein zweiter Tennis-Star Papi! Novak Djokovic verkündete die frohe Botschaft am Donnerstagnachmittag via Facebook: «Jelena ist schwanger!!! Wir werden demnächst Eltern werden! Wir sind wahrlich gesegnet», jubelt der 26-Jährige. Klar, hagelte es gleich Glückwünsche - unter anderem von Berufskollege Stanislas Wawrinka, 29. Für Novak Djokovic und Jelena Ristic ist es das erste Kind. Seit September 2013 ist das Paar verlobt. Ob das Baby noch vor der Hochzeit kommen wird? schweizer-illustrierte.ch
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Schauspieler George Clooney soll ein sehr lustiger Typ sein - wenn er denn nüchtern ist. «Aber wenn du mit ihm einen heben gehst, dann solltest du früh kommen und nicht allzu lange bleiben», lautet die Devise von Steve Wynn. Der 72-jährige Casino-Mogul muss es wissen, schliesslich hat er den 52-jährigen Hollywood-Star zum Dinner in sein exklusives Botero-Restaurant in Las Vegas eingeladen. Nachdem der Tequila in Strömen geflossen ist und erste Witze über den US-Präsidenten gefallen sind, ist Clooney wutentbrannt aus dem Restaurant gestürmt. Scherze über seinen Kumpel Barack Obama? Nicht mit ihm! «Er nannte den Präsidenten ein Arschloch - das ist Fakt. Und ich habe gesagt, dass der Präsident ein langjähriger Freund von mir ist. Und dann bin ich gegangen», schildert Clooney Reviewjournal.com ganz nüchtern den Eklat. Nüchtern? Das waren wohl beide nicht mehr. Denn auch George konnte sich ein «Arschloch» und «Jackass» gegenüber des Gastgebers nicht verkneifen... schweizer-illustrierte.ch
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Die letzte Zigarette war Mark Shand (l.) vergönnt. Der 62-jährige Schwager von Prinz Charles, 65, und Bruder von Herzogin Camilla, 66, stolperte auf dem Weg zur Rauchpause beim Gang durch die Drehtüre auf den Boden. So unglücklich, dass er sich dabei Dienstagnacht vor dem Gramercy Hotel in New York eine tödliche Kopfverletzungen zugezogen hat. «Mit tiefer Trauer müssen wir bestätigen, dass der Bruder der Duchess of Cornwall, Mark Shand, von uns gegangen ist», liess das Clarence House am Tag nach dem tragischen Ereignis über einen Sprecher ausrichten. «Mister Shand starb in Folge einer Kopfverletzung, die er sich bei seinem Sturz vergangene Nacht zuzog. Die Duchess, der Prinz of Wales und die ganze Familie sind am Boden zerstört ob dieses plötzlichen und tragischen Verlustes. Mark Shand war ein Mann von aussergewöhnlicher Lebensfreude.» Zudem war der Verstorbene Reisejournalist und Vorsitzender von «Elephant Family», die sich für die Rettung von asiatischen Elefanten einsetzt. Für die Wohltätigkeitsorganisation stand der jüngere Bruder von Camilla am Abend seines Todes noch im Dienste. schweizer-illustrierte.ch
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Heino, 75, wurde von Jan Delay als «Nazi» betitelt - weil der 37-jährige Rapper sauer darüber ist, dass sein Kollege im vergangenen Jahr den Hit «Liebes Lied» seiner früheren Band Absolute Beginner coverte. Und damit auch noch Erfolg hatte. «Das war wirklich schlimm. Wir haben extra nichts gesagt, weil wir ihm kein Forum geben wollten. Alle sagten plötzlich: Ist doch lustig, ist doch Heino. Nee, das ist ein Nazi», sagte Delay im Interview mit Diepresse.com. Der Typ habe in Südafrika während der Apartheid unter anderem das Soldatenlied «Schwarzbraun ist die Haselnuss» gesungen. «Es ist schrecklich, wenn so jemand einen Song von dir singt.» Während auch andere Musiker Heino schon «völkisch-verherrlichende Lieder» unterstellt haben, bestritt dieser immer vehement einen Bezug zur NS-Zeit. Und genau deshalb hat Heino Delay nun wegen Verleumdung angezeigt. schweizer-illustrierte.ch
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Dumm gelaufen für Jan Josef Liefers, 49, und seine Band Oblivion. Weil eine Death-Metal-Formation aus Kalifornien den Namen beim US-Patentamt bereits vor Jahren schützen liess, musste sich der singende «Tatort»-Kommissar einen anderen Künstlernamen zulegen. Auf Facebook schreibt er: «Ab sofort sind wir als Radiodoria unterwegs. Warum? Im Zuge unseres neuen Albums sind wir von Anwälten darauf aufmerksam gemacht worden, dass ‹Oblivion› bereits seit Langem mehrfach für alle musikalischen Bereiche geschützt war.» Er gibt zu, dass sie die Überprüfung verschwitzt hätten, doch er sehr zufrieden mit der Umtaufe auf Radiodoria sei. «Oder?», fragt er seine Fans. Rein rhetorisch, natürlich. Denn das neue Album ist bereits unter diesem neuen Namen produziert worden. Einsprachen sind somit zwecklos. schweizer-illustrierte.ch
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Die Schauspieler Olivia Wilde, 30, und ihr Mann Jason Sudeikis, 38, sind am vergangenen Sonntag erstmals Eltern geworden. «Meine Damen und Herren, Otis Alexander Sudeikis hat das Gebäude verlassen», twitterte die frischgebackene Mama am Mittwoch und ergänzte: «Ich bin das Gebäude.» Schon während der Schwangerschaft witzelte die «Rush»-Darstellerin immer wieder über ihren Social-Media-Kanal: «Mutterschaftsdemenz ist real. Mir sollte nicht erlaubt werden, schwere Maschinen zu bedienen, samt iPhones», schrieb sie da. Oder: «Klar habe ich so schon ausgesehen, nachdem ich mexikanisches Essen gegessen habe, aber diesmal ist es ein Baby.» Eines, das übrigens zwei Wochen zu früh gekommen ist. Rein rechnerisch hätte Otis nämlich erst am 4. Mai das Licht der Welt erblicken sollen. schweizer-illustrierte.ch
Lauriane Gillieron Los Angeles Nespresso
Erst George Clooney den Nespresso bringen, dann Französisch unterrichten. Die Westschweizer Schauspielerin Lauriane Gilliéron schlüpft in abwechslungsreiche Rollen. In der dritten Staffel der US-Erfolgs-Sitcom «Suburgatory» spielt die 29-jährige Ex-Miss-Schweiz eine sexy Lehrerin. Und stiehlt damit gemäss «Blick» der Hauptdarstellerin Jane Levy, 24, die Show. Ob dem tatsächlich so ist, davon kann man sich hierzulande ab Mai überzeugen. Dann flimmert die Comedy-Serie bei ProSieben über den Bildschirm. Jonas Mohr