Die People-News des Tages im Überblick Sarah Lombardi will noch ein Baby

George und Amal Clooney sind wegen der Zwillinge vorsichtiger geworden, Marc Amacher spricht über seine Zeit nach «TVOG» und Sarah Lombardi will Alessio zum grossen Bruder machen. Wir fassen zusammen, welche bedeutenden und unbedeutenden Storys aus dem In- und Ausland uns sonst noch aufgefallen sind. 

1. Sarah Lombardi plant den nächsten Schritt

Im Interview mit dem «OK!»-Magazin entühllt Sarah Lombardi: Sie möchte ein zweites Baby. «Schwanger bin ich definitiv nicht. Aber natürlich habe ich mir eigentlich immer zwei Kinder gewünscht», verrät die 24-Jährige. Ob der Vater ihres zukünftigen Nachwuchses auch Michal T. sein soll, ist nicht bekannt. Nach der Affäre mit ihrem Jugendfreund, die für das Liebesaus der Lombardis sorgte, wurden die beiden immer wieder turtelnd gesichtet. Das scheint auch für Noch-Ehemann Pietro Lombardi,24, in Ordnung zu sein. Zwischen ihm und Sarah sei im Moment alles im Lot, wie der Sänger im Interview mit der «Bunte» bestätigt: «Unser Verhältnis ist gut.» Und er verrät: «In zwei, drei Monaten sind wir offiziell geschieden.»

Sarah Lombardi Fotos Instagram ohne Michael Playboy
© Getty Images

2. Gunvor gibt ihr Comeback

Seit ihrem Null-Punkte-Auftritt am «Eurovision Song Contest» im Jahr 1998 hat sich bei Sängerin Gunvor so einiges getan. Ihr privates Glück hat sie mit dem Unternehmer Roland Meyer, 51, gefunden. Das Paar lernte sich kennen, als er bei der 42-Jährigen einen Stepptanzkurs besuchte. 48 Stunden später folgte der Heiratsantrag, ein Jahr darauf die Hochzeit, kurz danach erblickte Sohn Marlon, 2, das Licht der Welt. Jetzt soll es auch beruflich weitergehen: Die ehemalige «ESC»-Teilnehmerin bringt zwei neue CDs heraus. «Als eingefleischter James-Bond-Fan singe ich im 007-Style», verrät sie im Gespräch mit dem «Blick». Die neuen Platten sollen noch dieses Jahr erscheinen.

Gunvor Guggisberg bei der PKZ-Eröffnung
© Keystone

3. Steven Spielberg trauert um seine Mutter

Im Alter von 97 Jahren ist Leah Adler auf ihrem Anwesen in Los Angeles verstorben, wie US-Medien berichten. Adler hinterlässt neben ihrem berühmten Sohn, Regisseur Steven Spielberg, drei Töchter. «Man wird sich an Leah für ihre tiefe, grenzenlose Liebe für die Menschen um sie herum erinnern», heisst es im Statement von Spielbergs Firma gegenüber «The Hollywood Reporter». Im Interview mit der «LA Times» meinte Adler einst: «Ich habe Steve gesagt, dass ich mir den Uterus mit Bronze hätte auskleiden lassen, hätte ich gewusst, wie berühmt er werden würde.» 

Hope for Haiti 2: Steven Spielberg
© Mark Davis / AP Photo / Hope for Haiti Now

4. Jennifer Grey über die «Dirty Dancing»-See-Szene

Dank der Romanze «Dirty Dancing» wurde Jennifer Grey in der Hauptrolle der «Frances» weltberühmt. Jetzt spricht die 56-Jährige zum 30. Jahrestag des Films mit «Sunday People» über die legendäre See-Szene. Denn das Wasser soll sehr kalt gewesen sein: «Ich erinnere mich daran, gedacht zu haben: Kann man sterben, wenn einem die Nippel vor Kälte explodieren?» Nicht nur Jennifer, auch ihr Partner Patrick Swayze, † 57, hatte mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Ihn hätten nämlich schlimme Schmerzen wegen einer Knieverletzung geplagt: «Das alles fühlte sich ganz und gar nicht gesund an», sagt Grey.

5. George und Amal werden jetzt vorsichtiger

«Wir haben uns entschieden, verantwortungsbewusster zu sein und Gefahren zu vermeiden», sagt George Clooney im Gespräch mit «Paris Match». Der Grund für die Überlegung sind die Zwillinge, die er mit Ehefrau Amal, 39,  erwartet. Der 55-Jährige erläutert näher: «Ich werde weder in den Südsudan oder in den Kongo zurückkehren. Amal wird nicht in den Irak gehen und Orte meiden, wo sie nicht willkommen ist.» Als Menschenrechtsanwältin hatte sich Amal erst kürzlich mit dem IS angelegt,  indem sie sich gegen Menschenhandel im Irak einsetzte. Es scheint also, als veränderten die Clooney-Zwillinge bereits jetzt schon das Leben ihrer Eltern.

Amal Clooney schwanger von George in Davos
© David Biedert

George und Amal Clooney auf dem Bild mit der französischen Politikerin und Rechtsanwältin Christina Lagarde beim WEF in Davos.

6. Marc Amacher spricht über die Zeit nach «TVOG»

«Mir dreht sich manchmal der Kopf durch all die Einflüsse, die auf mich einprasseln.» Vor rund zwei Monaten stand der Berner Marc Amacher, 32, im Finale von «The Voice of Germany». Jetzt rekapituliert er diese Zeit im Gespräch mit «20 Minuten» und findet: «Ich habe nun sicher die besseren Grundlagen als vorher.» Finanziell habe sich das ganze aber nicht gelohnt: «Im Gegenteil: ‹TVOG› hat mich eher Geld gekostet.» Die letzten zwei Monate tourte Marc Amacher mit Profi-Musikern in Deutschland: «Mit solchen Top-Leuten Musik zu machen, ist nicht etwas, das spurlos an einem vorbeizieht.»

The Voice of Germany Halbfinale Marc Amacher im Finale Fanta
© «The Voice of Germany»

Marc Amacher auf der «TVOG»-Bühne.

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