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Christa Rigozzi.
Christa Rigozzi rechnet mit der Miss-Schweiz-Wahl ab...
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Christa Rigozzi motzt über die Miss-Schweiz-Wahl, Stevie Wonder ist zum neunten Mal Vater geworden und der FC Bayern München beendet die Zusammenarbeit mit Nati-Star Xherdan Shaqiri. Wir fassen zusammen, welche bedeutenden und unbedeutenden Storys aus dem In- und Ausland uns sonst noch aufgefallen sind.

Christa Rigozzi.
An der Miss-Schweiz-Wahl trat sie noch als Coach der angehenden «Princess of Switzerland» auf. Nun rechnet Christa Rigozzi, 31, mit der Missen-Organisation um Guido Fluri ab. «Ich frage mich, ob diese starke Betonung des Karitativen das Gelbe vom Ei ist», sagt sie in der neuen Ausgabe der «Weltwoche». Es habe schon immer zu den Aufgaben einer Miss Schweiz gehört, sich für den guten Zweck einzusetzen. «Aber das war nicht an eine bestimmte Organisation gebunden. Die Frauen konnten selber wählen.» So hätte sie sich selbst für Unicef, Amnesty International und die Stiftung Wunderlampe engagiert. Keystone
Grammy Awards 2012 Stevie Wonder Laudator
Vaterfreuden für Stevie Wonder, 64. Der Musiker und seine Freundin Tomeeka Bracy durften ihr zweites gemeinsames Kind auf der Welt begrüssen, wie sein Sprecher gegenüber «Us Weekly» verrät. Töchterchen Nia wächst in einer Grossfamilie auf. Insgesamt hat der «Isn't She Lovely»-Interpret nun neun Kinder von fünf verschiedenen Frauen. Gettyimages
Xherdan Shaqiri Transfermarkt Facebook Schweizer Nati-Spieler
Für 15 Millionen Franken verkauft der FC Bayern München den Nati-Star Xherdan Shaqiri - genau so viel zahlten sie vor zweieinhalb Jahren dem FC Basel für den Mittelfeldspieler. Ab Januar darf der 23-Jährige den Klub wechseln, obwohl sein Vertrag bei den Bayern noch bis 2016 läuft, wie «Blick» schreibt. Hätte der Fussballclub Bayern München vor der WM gehandelt, hätte er Shaqiri für eine höhere Summe verkaufen können. Damals bot der FC Liverpool 24 Millionen Franken für den Zauberzwerg. Christian Grund/13 Photo
Roger Schawinski und Andreas Thiel im Streitgespräch über den Koran
Am Montag, 15. Dezember, zofften sich Roger Schawinski, 69, und Studiogast Andreas Thiel, 43, in der TV-Show des Moderators. Die beiden schenkten sich nichts. Auch nach der Sendung zanken die Streithähne weiter. So klagte Schawinski im Interview mit «20 Minuten»: «Es war klar, dass er mich bewusst provozieren wollte. Er wusste, dass ich bei rassistischen Einwürfen emotional reagieren würde. Ich finde sein Verhalten schändlich.» Der Komiker konterte via Watson.ch: «Ich versuchte ein paar Mal über Religion zu reden, aber ich hatte einen Pitbull-Terrier vor mir, der wild um sich schnappte. Wir hätten ein wunderbares Gespräch führen können. Stattdessen wurde es zum verbalen Armdrücken.» Screenshot SRF
Elizabeth Hurley Twitter nackt Badewanne
Wie Gott sie schuf! Einzig ein grosser Diamantklunker funkelt an ihrem Ringfinger, ansonsten sitzt Elizabeth Hurley splitterfasernackt in der Badewanne. Trotzdem: Die spannenden Stellen bedeckt sie gekonnt - zu sehen gibts auf dem Instagram-Foto also nichts. Als Model weiss sie schliesslich genau, wie sie posieren muss. Und die 49-Jährige beweist: Überlässt man manches der Fantasie, wirds erst richtig sexy... Via Instagram
Lindsey Vonn Twitter Schweiz Roger Federer
Am Wochenende beehrt Lindsey Vonn, 30, die Schweiz. In der Sendung «sportpanorama» spricht die Skirennfahrerin unter anderem über die schwierige Zeit während ihrer Verletzung, ihr Comeback und ihre Beziehung zu Golf-Star Tiger Woods, 38, wie SRF in einer Medienmitteilung bekannt gibt. Die Sendung läuft am Sonntag, 21. Dezember, um 18.15 Uhr auf SRF zwei. via Twitter.com
Queen Elizabeth Gedenkfeier Erster Weltkrieg London
Gibt Queen Elizabeth an Weihnachten bekannt, dass sie ihre Krone an die nächste Generation übergibt? Wenn es nach ein paar Wettfanatikern geht, dann ja. Am Mittwoch häuften sich plötzlich Wetten auf die Abdankung der 88-Jährigen. «Schon das ganze Jahr über gab es immer wieder Spekulationen über die Zukunft der Queen, aber die heutigen Wetten haben uns sehr überrascht», so Nicola McGeady, PR-Managerin von Wettanbieter Coral, zu Express.co.uk.  Mittlerweile sind sie von der Website entfernt worden - das Thema war den Anbietern wohl doch zu heikel. Getty Images