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Uwe Ochsenkencht grimmig
Uwe Ochsenknecht & Co.
Und übrigens...
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...erhebt Uwe Ochsenknecht schwere Vorwürfe gegen seinen verstorbenen Vater, darf Adele offiziell hinters Steuer und heiratete «Charmed»-Star Rose McGowan am Wochenende. Wir fassen zusammen, welche bedeutenden und unbedeutenden Storys aus dem In- und Ausland uns sonst noch aufgefallen sind.

Uwe Ochsenkencht grimmig
Irgendwie sind in letzter Zeit die Prominenten ziemlich redefreudig - zumindest in ihren Biografien. Nachdem Boris Becker, 45, über das Seelenleid klagte, das er von seinen Ex-Frauen davon getragen hat, ist nun Uwe Ochsenknecht, 57, an der Reihe: Der Schauspieler schiesst gegen seinen Vater. «Im Grunde war sein Tod emotional kein grosser Verlust für mich», heisst es gemäss Bild.de in seinem Buch «Was bisher geschah». Harte Worte - doch der Schauspieler hat offensichtlich einen Grund dazu. «Wenn er mir mal wieder eine Tracht Prügel verpasste und laut brüllend auf mich eindrosch, konnte er seine aufgestaute Wut entladen», steht es in einem Auszug. Seine Mutter hätte Angst gehabt, dass er Hirnschäden davontragen könnte und bat den Vater, Uwe nicht auf den Kopf zu hauen. Die geschädigte Kinderseele hätte sie aber herzlich wenig interessiert. Getty Images
Adele hat viel zu tragen - nicht nur vier ihrer neun Grammys. Seit Oktober vergangenen Jahres auch ihren Sohn Angelo. Jetzt kann sie aber aufatmen. Mit 25 Jahren hat sie endlich ihren Führerschein in der Tasche, und kann sofort ihre «Babys» in der Familienkutsche rumchauffieren. «Ich habe meine Fahrprüfung bestanden», schreibt sie auf Twitter. Wegen ihres dichten Terminplans sei es ihr bisher unmöglich gewesen, sich aufs Autofahren zu konzentrieren. Michael Tran/Film Magic
Dieses Bild wurde aus rechtlichen Gründen entfernt.
Mit 40 Jahren ist sie endlich unter der Haube. Rose McGowan hat am Wochenende ihren Verlobten Davey Detail geheiratet. In Los Angeles wurden die Schauspielerin und der Künstler vor rund 60 geladenen Gästen von einem Rabbi getraut, berichtet ein Quelle gegenüber People.com. «Hell to the yeah! I'm a Mrs.! What?!AWESOME! Love to you all!!!!!», twittert die frischgebackene Ehefrau am Morgen danach. Erst im vergangenen Juni hat sich das Paar verlobt. schweizer-illustrierte.ch
Rihanna mit einer Giraffe
Rihanna sorgt mit ihren Tweets immer wieder für Wirbel. Aktuell weilt die Sängerin in Südafrika und füttert eine Giraffe. Als die 25-Jährige aber Thailand im Rahmen ihrer Welttournee besuchte, hatte der eine oder andere Twitter-Beitrag Konsequenzen für die Einheimischen. Erst stellte sie ein Bild von sich und einem geschützten Äffchen online - worauf zwei Personen verhaftet wurden, die mit den Tieren die Touristen unterhielten. Jetzt kam es zur Festnahme eines Barbesitzers, der mit illegalen Sex-Shows Geld kassierte. «Entweder ich war gestern Abend sternhageldicht, oder ich sah eine thailändische Frau, die einen lebenden Vogel, zwei Schildkröten, Rasierklingen, Dart-Pfeile und Ping-Pong-Bälle aus ihrer Scheide zog», twitterte Rihanna am 21. September über die Sex-Show. Die thailändische Polizei bestätigt, dass die Verhaftung «die Folge eines Besuchs von Rihanna» ist, schreibt die Nachrichtenagentur AFP. Via Instagram