«Let's Dance» Uwe Fahrenkrog-Petersen sauer auf RTL

Bereits in der ersten Folge der Tanz-Show ist der Musikproduzent ausgeschieden. Nun zeigt sich Uwe Fahrenkrog-Petersen als schlechter Verlierer und lästert über die Macher von «Let's Dance».
Musikproduzent Uwe Fahrenkrog-Petersen und Tanzpartnerin Helena Kaschurow mussten «Let's Dance» bereits nach der ersten Show verlassen. Mit ihrem Cha-Cha-Cha konnten sie die Jury nicht überzeugen.
© RTL / Stefan Gregorowius Musikproduzent Uwe Fahrenkrog-Petersen und Tanzpartnerin Helena Kaschurow mussten «Let's Dance» bereits nach der ersten Show verlassen. Mit ihrem Cha-Cha-Cha konnten sie die Jury nicht überzeugen.

Die Jury um Maite Kelly, Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Roman Frieling konnte er nicht von sich überzeugen. Nur 9 Punkte ergatterte Uwe Fahrenkrog-Petersen, 52, für seine Performance mit der Profitänzerin Helena Kaschurow am Mittwoch und musste «Let's Dance» verlassen. In der deutschen Zeitung «Express» lästert der Musikproduzent nun über RTL. «Ich hätte nicht mitgemacht, wenn ich gewusst hätte, dass Profiturner usw. mitmachen», sagt Fahrenkrog-Petersen. Der Sender habe ihm das absichtlich verschwiegen. «Da war doch klar, dass ich keine Chance habe.»

Fahrenkrog-Petersen ärgert sich aber nicht nur über seine Konkurrenten, sondern auch über das Lied, das ihm zugeteilt wurde. «You Spin Me Round» von Dead or Alive möge er nicht - Ardian Bujupis Song hätte besser zu ihm gepasst, meint er. Und beginnt zu prahlen: Gegenüber den professionellen Tänzer fühle er sich überlegen, in Musik und Taktgefühl sei er viel besser als sie.

Scheint, als wäre der Musikproduzent in seinem Stolz gekränkt, weil er die Show als Erster verlassen musste. Wenigstens ein bisschen gestand er das auch: «Ich bin traurig, dass ich rausgeflogen bin - gleich in der ersten Show. Wir haben superhart trainiert. Es tut mir leid für Helena.»

«Let's Dance» im Überblick - im Dossier von SI online.

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