«Der Bachelor» Vanessa im Verhör: «Mir ist nichts peinlich»

Drei Frauen buhlen noch um die Gunst von Bachelor Lorenzo Leutenegger. Doch wer sind die Halbfinalistinnen Rachele, Vanessa und Cam überhaupt? Mit SI online sprechen sie über Sex, Erotik und ihren Körper. Im zweiten Teil steht die Zürcherin Vanessa Red und Antwort.

VANESSA ÜBER...

...JUNGGESELLE LORENZO LEUTENEGGER
Das finde ich attraktiv an ihm: «Er hat ein hübsches Gesicht, ist gross und muskulös. Als ich ihn das erste Mal sah, dachte ich: wow! Auch wenn er eigentlich überhaupt nicht mein Typ ist. Ich stehe auf Südländer - und er hat zwar einen südländischen Touch, ist aber Schweizer.»

Diese Eigenschaften gefallen mir nicht: «Nichts. Es ist alles OK an Lorenzo.»

So wickle ich ihn um den Finger: «Mit meinen Blicken. Und ganz wichtig: mit meinem Aussehen und meiner Art. Ich bin taff und direkt - das sind meine Waffen.»

Heiraten und Kinder kriegen - so denke ich darüber: «Ich will unbedingt einmal heiraten und zwei Kinder haben. Am liebsten einen Buben und ein Mädchen. Aber noch ist es zu früh dafür, ich bin ja erst 21-jährig. Ab 25 könnte Familienplanung aber ein Thema werden.»

...LIEBE, MÄNNER & SEX
So war mein erstes Mal: «Da war ich 14. Es passierte mit meinem ersten richtigen Freund, bei ihm zu Hause. Wir waren damals schon zweieinhalb Jahre zusammen, ich liess ihn lange zappeln. Der Sex war schön, aber schmerzhaft. Wie das erste Mal für eine Frau halt ist.»

So verführe ich einen Mann: «Indem ich ihm die kalte Schulter zeige. Desinteressiert zu tun und ihn zappeln zu lassen hat noch immer funktioniert. Beim Bachelor kann ich diese Taktik aber natürlich nicht anwenden. Für einmal bin ich es, die um einen Mann kämpft.»

Das finde ich erotisch: «Wenn ein Typ gut aussieht, es aber nicht weiss. Es gibt nichts Erotischeres als einen schönen Mann, der nicht im Mittelpunkt stehen muss. Bei Lorenzo wars eine Ausnahme: Als Bachelor steht er natürlich total im Zentrum - und trotzdem finde ich ihn total erotisch.»

Das trage ich im Bett: «Im Winter so viel wie möglich, im Sommer so wenig wie möglich. Teilt ein Mann mit mir das Bett, gebe ich mir Mühe und trage schöne Dessous - ausser ich bin mit ihm schon länger zusammen. Da kanns dann auch mal mein Teddybären-Pyjama sein.»

Das grösste Missgeschick, das mir je mit einem Mann je passiert ist: «Schwierig. Mir ist so ziemlich nichts peinlich.»

...ÜBER IHRE KONKURRENTINNEN:
Dieser Kandidatin gönne ich am wenigsten den Sieg: «Rachele. Wir verstanden uns von Anfang an nicht. Inzwischen hat sich zwar etwas gelegt, aber beste Kolleginnen werden wir wohl nie mehr.»

Diese Kandidatin passt überhaupt nicht in die Gruppe: «Rein optisch Estelle oder Sunny. Bei diesen zwei fragte ich mich, was sie in der Sendung eigentlich zu suchen hatten. Auch Nathalie passte nicht wirklich, sie ist eher eine Kollegin als eine Freundin. Wäre ich mit ihr zusammen, würde sie mir auf die Eier gehen.»

Das ist die hinterhältigste Kandidatin: «Larissa. Sie sagte, ich würde schleimen. Dabei habe ich von Anfang an mit offenen Karten gespielt und gesagt: ‹Mädels, eigentlich interessiert ihr mich nicht. Aber hier muss ich mit euch reden.› Egal, am Schluss ist Larissa diejenige, die schlecht dasteht.»

...SICH SELBST
Das gefällt mir an mir: «Mein Gesicht. Wobei... Eigentlich gefällt mir alles sehr gut an mir. Ich habe zwar keine Bikinifigur, wie Rachele einmal so schön sagte. Aber zumindest bin ich nicht zu dünn. Ich liebe jeden einzelnen Quadratmeter an mir.»

Das gefällt mir nicht an mir: «Nichts.»

Das habe ich oder würde ich an mir machen lassen: «Ich hatte noch keine Schönheits-OP und hab auch nicht vor, was an mir verändern zu lassen. Ausser vielleicht, wenn ich einmal älter bin. Dann würde ich vielleicht mein Hüft-Gold absaugen und in meinen Po spritzen lassen.»

Da Kreuzverhör mit Vanessas Konkurrentin Rachele finden Sie hier. Am Samstag geht es weiter mit Kandidatin Cam.

Weitere Artikel zur Kuppelsendung «Der Bachelor» gibts im Dossier von SI online.

«Der Bachelor»: Jeweils dienstags, 20.15 Uhr, auf 3+

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