Sarkzoy, Klum & Co. Werbe-Stars: Verstehen sie Spass?

Boris «Bin ich schon drin» Becker, Verena «Da werden Sie geholfen» Pooth oder Heidi «Meine Brüste ballern» Klum: Wenn Prominente Werbung machen, ist das mitunter lustig. Ausser die Person wird unfreiwillig zum Hauptakteur. Nicolas «Ich bin doch kein Zwerg» Sarkzozy kann davon ein Liedchen singen.

Nicolas Sarkozy muss derzeit wieder unten durch: Ein Autovermieter wirbt mit der Körpergrösse des französichen Staatspräsidenten für ihr Fahrzeugsortiment: «Machen Sie's wie Carla Bruni. Nehmen Sie sich einen kleinen Franzosen.» Ob er Gefallen daran findet, dass mit ihm unfreiwillig Werbung gemacht wird? Wohl kaum. Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel musste für dieselbe Firma dran glauben.

Ganz freiwillig sich aufs Korn genommen haben sich Heidi Klum, Verona Pooth und Boris Becker. Während die «Da werden Sie geholfen»-Werbeikone Pooth mit ihren Sprüchen die Kasse einer Telefonauskunftfirma und die eigene klingeln lässt, stellt «Bobbele» erstaunt fest, dass er schon drin ist (im Internet). Und das deutsche Topmodel und Vierfach-Mami Klum ballert mit ihren Brüsten namens Hans und Franz herum – um zu veranschaulichen, wie sich jene bei Kälte verändern. In einem anderen Werbespots für das Unterwäschehaus «Victoria's Secret» gibt sich Klum als gestrenge BH-Entwerferin aus.


 

Auch der König von Mallorca, Jürgen Drews, und Schlagerstar Roberto Blanco haben die Lacher auf ihrer Seite, als sie als «Pulp Fiction»-Double für einen Schoko-Riegel werben.

 

Und zu guter Letzt zeigt sich Fussballer David Beckham von seiner komödiantischen Seite und spielt für eine Charity-Veranstaltung einen Schwulen.

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