«GNTM» Wie die Gören im Kindergarten

Für Christien und Amira war am Donnerstag der Traum von «Germany's next Topmodel» zu Ende. Sie konnten die Jury nicht überzeugen und bekamen kein Foto. Das Gezicke unter den restlichen Kandidatinnen geht unterdessen munter weiter.

Auf die Plätze, fertig, zicken scheint das Motto der aktuellen Staffel von «Germany's next Topmodel» zu sein. Eigentlich sucht Heidi Klum, 37, wieder das schönste Mädchen, aber momentan hätte sie es einfacher, wenn sie die Superzicke suchen würde. Denn keine scheint der anderen etwas gönnen zu wollen. Die Mädchen keifen, zicken und streiten sich wie im Kindergarten.

Vor allem die ehrgeizige Rebecca, 19, wird immer mehr zum Feindbild. Die Brünette punktet von Anfang an mit ihrer fröhlichen und aufgestellten Art und avanciert zu Heidis Liebling. Das passt den anderen Kandidatinnen gar nicht in den Kram. «Die bekommt immer alles in den Arsch geschoben und kriegt immer die schönsten Klamotten», motzt Anna Lena, 20. Tahnee, 20, geht noch weiter. «Wenn die so toll ist, dann können wir anderen ja gehen.» Als Rebecca dann noch das Posen im Draht-Käfig vormachen soll, um den anderen Mädchen zu zeigen, wie es geht, werden diese grün vor Neid. 

Wie viel kostbare Zeit und Energie die Mädchen noch damit verschwenden wollen, ist nicht absehbar. Auch dank Joana, 19, die von Jury vor die Wahl Flugticket oder Foto gestellt wurde. Gegen sie richten sich derzeit ebenfalls Lästerattacken.

«Germany's next Topmodel», donnerstags um 20.15 Uhr auf ProSieben.

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