«DSDS» «Wir zeigen denen, was wir drauf haben»

Die verbleibenden neun Superstar-Anwärter treten morgen Samstag zum zweiten Mal auf der grossen «DSDS»-Bühne auf. SI online verrät, mit welchen Songs. Und Kim, 17, und Ines, 22, erzählen im Interview, mit welcher Strategie sie sich gegen die Männer durchsetzen wollen, warum sie hier mitmachen und welche Kandidaten ihnen besonders gefallen.

SI online: Ines, Kim, ihr seid die letzten zwei Frauen bei «DSDS». Mit welcher Strategie setzt ihr euch gegen die Männer durch?
Ines:  Ich konzentriere mich darauf, dass ich bei meiner Performance alles gebe. Jeder einzelne muss das beste geben, man darf sich nicht auf die Konkurrenz fixieren.
Kim:
Ich kämpfe mit den Waffen einer Frau - outfitmässig werde ich mich von Show zu Show steigern.

Wie ist euer Verhältnis von Frau zu Frau?
Kim: Seit dem Anfang verstehen wir uns super. Wir sind sehr gute Freundinnen geworden.
Ines: Meine Worte!

Wieso sind eurer Meinung nach so viele Männer unter den Top-10-Kandidaten?
Ines: Die Jungs konnten die Jury mit ihren gesanglichen Leistungen zu Recht überzeugen.
Kim: Sie hatten die besseren Stimmen als die Mitkonkurrentinnen. Aber das hat nichts zu bedeuten, wir zeigen denen, was wir drauf haben.

Gute Freundinnen hin oder her - es gibt nur einen Gewinner: Warum wirst Du der Superstar sein?
Kim: Weil wieder eine Frau gewinnen muss! Und ich will wirklich Superstar werden!
Ines: Weil ich ein Gesamtpaket mitbringe: Ich habe alles, was es zum Superstar braucht. Damit habe ich gute Chancen.

Bei den bisherigen «Deutschland sucht den Superstar»-Gewinnern ist der grosse Durchbruch ausgeblieben. Warum glaubt ihr trotzdem an «DSDS»?
Ines: Für mich zählt die Erfahrung. Ich lerne hier viel - auch über mich. Vor meiner Teilnahme war ich unsicher und in mich gekehrt, mittlerweile bin ich offener, selbstbewusster und habe sogar eine bessere Körperhaltung!
Kim: Ich habe DSDS schon immer geguckt, aber man darf erst ab 16 Jahren teilnehmen. Mit meinem Platz in den Top 10 geht für mich ein Traum in Erfüllung. Vielleicht dient mir meine Teilnahme auch als Sprungbrett, ich will nämlich Soul-Sängerin werden.

Was ist das Schlimmste daran mit so vielen Männern zusammen zu wohnen?
Kim: Ihre Gespräche! Sie reden immer über Frauen und Bettgeschichten. Die sind alle zusammen so schlimm!
Ines: ...Männer halt. Aber grundsätzlich sind wir oft alle beieinander und haben Spass, es gibt keine Gruppierungen Frauen / Männer.
Kim: Ja, wir verstehen uns alle super.

Gefällt euch ein Mann besonders?
Ines: Menowin und Merzhad singen ganz toll!

Und abseits der Bühne?
Ines: Ich stehe auf den südländischen Typ, darum keiner.
Kim: Es sind alle attraktiv, aber keiner entspricht meinem Geschmack. Und sowieso: Ich habe einen Freund.

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