Melanie Oesch Zehn Dinge, die ich unbedingt tun muss

Privat ist Melanie Oesch, 21, aus Schwarzenegg BE seit vier Jahren der «Schatz» von Hotelfachmann Othmar. Beruflich ist die Jodlerin das Schätzchen der Nation. Ihr Volksmusik-Sextett Oesch's die Dritten bringt am 2. Oktober die CD «Volksmusik ist international» heraus.
Melanie Oesch in ihrer Heimat Schwarzenegg im Berner Oberland
© Fabienne Bühler Melanie Oesch in ihrer Heimat Schwarzenegg im Berner Oberland

1. Bilder aufhängen
In meiner Wohnung stehen immer noch etliche Bilder und Auszeichnungen herum, für die ich noch kein geeignetes Plätzchen gefunden habe.

2. Fremdsprachen lernen
Ich bin ein echter Fan von Fremdsprachen. Es würde mich sehr reizen, Russisch oder Chinesisch zu lernen.

3. Neue Schuhe kaufen
Auf der Bühne trage ich meistens die gleichen schwarzen Pumps. Sie sind sehr bequem, wenn auch die Absätze beinahe bis auf die Nägel abgetreten sind.

4. Wieder mehr Sport treiben
Wir waren diesen Sommer ständig unterwegs. Dadurch sind meine sportlichen Aktivitäten etwas zu kurz gekommen. Das muss sich wieder ändern.

5. Neue Lieder schreiben
Unser neues Studioalbum «Volksmusik ist international» ist zwar bereits im Kasten, doch ich konzentriere mich schon auf die nächste Produktion.

6. Ein Buch lesen
Früher habe ich Bücher wortwörtlich verschlungen. In den letzten Jahren haben sich aber einige interessante Lektüren angesammelt, die darauf warten, endlich gelesen zu werden.

7. Erinnerungs-Album auf Vordermann bringen
Lustige Bilder, interessante Artikel, schöne Fanpost versuche ich in einem Album festzuhalten. Dann schreibe ich meine persönlichen Gedanken dazu.

8. Fanpost erledigen
Jeden Tag erhalten wir die unterschiedlichsten Autogrammwünsche, manche sind richtige Kunstwerke. Deshalb möchte ich auch allen persönlich zurückschreiben.

9. Freundschaften pflegen
Weil wir so viel unterwegs sind, sehe ich meine Freunde oft wochenlang nicht. Es ist mir aber sehr wichtig, diese Freundschaften trotzdem zu pflegen – via SMS, Facebook oder bei einem Drink.

10. Ferien planen
In den letzten zwei Jahren hat es mit Ferien irgendwie nie geklappt. Und Tagesausflüge zähle ich mittlerweile nicht mehr als Ferien. Im nächsten Jahr hoffe ich allerdings, wieder einmal richtig schön verreisen zu können, am liebsten ans Meer.

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