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Rissige Fersen, spröde Lippen, dunkles Make-up?

7 Winterprobleme, 7 Lösungen

Tausende Lichter, Glühwein, besinnliche Stunden – der Winter könnte so schön sein! Wären da nur nicht die unzähligen Beautyprobleme, die uns das Leben schwer machen. Doch keine Angst: Wir haben die passenden Lösungen!

7 Winterprobleme, 7 Lösungen
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Okay, wir geben es zu: Könnten wir es uns aussuchen, wäre es draussen gerade deutlich wärmer und weniger grau. Leider sind uns in dieser Hinsicht die Hände gebunden. Anders sieht es bei den Beautyproblemen aus, die mit der kalten Jahreszeit einhergehen. Für sieben von ihnen haben wir die Lösung nämlich schon parat.

1. Die Lippen werden spröde

Das vielleicht häufigste Winter-Beauty-Problem: Spröde Lippen. Es ist aber auch ein Teufelskreis. Fangen sie an zu spannen, fangen wir an, sie mit der Zunge zu befeuchten – und schon wird aus dem unangenehmen Gefühl ein echtes Problem. Besser als Lippenpomade in rauen Mengen hilft Heilsalbe mit Panthenol. Auch etwas Olivenöl oder Honig können helfen. Am besten über Nacht einwirken lassen.

2. Das Make-up passt nicht mehr

Der Sommerteint ist schon lange weg. Und trotzdem benutzen wir immer noch das gleiche Make-up. Dass das nicht besonders viel Sinn macht, ist uns eigentlich klar. Aber für die wenigen sonnenlosen Monate extra ein neues Produkt kaufen, wollen wir auch nicht?  Mit unserer Tagescreme gemischt wird aus dem Make-up eine hellere BB-Cream. Das reicht noch nicht? Spezielle Make-up-Drops hellen den Ton schrittweise auf, bis er wieder passt.

3. Die Erkältung kommt immer wieder

Drei Tage kommt sie, drei bleibt sie, drei geht sie – so die allgemeine Meinung gegenüber Erkältungen. Und sind die Viren einmal im Körper, können selbst Ärzte wenig ausrichten. Medikamente, Vitamin C und Tee? Helfen nur gegen die Symptome, nicht gegen den Infekt. Was also tun, wenn das neuntägige Leiden gleich mehrfach im Winter auftritt? Vorbeugen! Sauna-Gänge, Sport, Spaziergänge an der frischen Luft und Wechselduschen machen unseren Körper stark. Und wer bei Ingwertee, Hühnersuppe und frischem Obst bereits VOR der Erkältung zugreift, spart auf Dauer jede Menge Taschentücher.

4. Die Schienbeine schuppen

Kaum Talgdrüsen, kein Fett – unsere Schienbeine haben keine guten Voraussetzungen, um unbeschadet durch den Winter zu kommen. Neben einer reichhaltigen Bodylotion mit Urea, Olivenöl oder Panthenol hilft Feuchtigkeit von Innen: Tee und Wasser halten uns auch im Winter gut hydriert.

5. Die Haare laden sich statisch auf

Was man gegen statisch aufgeladene Pullover machen kann, haben wir hier bereits erklärt. Die gute Nachricht: Haare sind noch einfacher zu bändigen. Mit dünn eingecremten Händen über die Mähne fahren hilft in der ersten Sekunde. Auf lange Sicht machen Shampoo, Spülung und Kuren für trockenes Haar Sinn, denn gepflegte Spitzen fliegen weniger.

6. Der Nebel setzt den Haaren zu

Winter-Haarproblem Nummer 2: Nebel und Nieselregen sorgt für Frizz. Auch hier hilft jede Menge Feuchtigkeit im Haar am besten (in der Pflege, nicht in der Luft). Spezielle Anti-Frizz Shampoos und Öle machen Sinn. Beim Föhnen ausserdem darauf achten, die Haare nie auf höchster Stufe zu trocknen, um sie nicht zusätzlich zu strapazieren.

7. Das Gesicht spannt trotz Tagescreme

Schon ab etwa 8 Grad stellt unsere Haut die Talgproduktion ein – und wir sind ganz alleine für ihr Wohl verantwortlich. Im Winter macht deshalb eine reichhaltigere Creme Sinn. Dafür sollte der Peelingkonsum heruntergefahren werden, um den Säureschutzmantel der Haut nicht anzugreifen.

Von Malin Mueller am 09.12.2018