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Bye-bye rote Nase und trockene Lippen

So hält das Make-up dem Winter stand

Die Nase ist rot, die Foundation bröckelt, die Lippen reissen auf? Im Winter lauert so manche Herausforderung für Gesicht und Make-up. Wer diese vier einfachen Regeln befolgt, lacht der Kälte aber ins Gesicht – und zwar flawless!

Frau mit Mütze und Handschuhen
Getty Images

1. Feuchtigkeit ist das A und O

Jajaja, da erzählen wir euch nichts wirklich Neues. Aber man kann es eben nicht oft genug betonen: Ausreichend Feuchtigkeit ist im Winter der Schlüssel zu weicher, gestärkter Haut, die sich von Minusgraden nichts anhaben lässt. Die tägliche Pflegeroutine muss also von leicht und locker-sommerlich auf reichhaltig und nährend hochgeschraubt werden. Eine gute Tagescreme ist ein Muss, Gesichtsöle und regelmässige Masken spenden zusätzlich Feuchtigkeit. Wer ab und zu ein Peeling macht, muss sich nicht mit abgestorbenen Hautschüppchen rumärgern. 

2. Die richtige Foundation

Mit der auf den Winter angepassten Pflege haben wir unser Gesicht zur seideweichen Leinwand für Foundation und Make-up gemacht. Trotzdem gibt es auch hier Produkte, die sich in der Fröstel-Saison besser eignen als andere. Primer sorgen zum Beispiel für ein noch ebenmässigeres Hautbild, füllen kleine Fältchen und grosse Poren auf. Die Foundation darf im Winter gerne einen Ton heller sein als noch im Sommer, schliesslich ist von unserem hart erarbeiteten Badi-Teint inzwischen nicht mehr viel übrig. Dafür legen wir in Sachen Deckkraft einen drauf. Nein, zukleistern wollen wir uns auch in dieser Saison nicht, die rote Nasenspitze soll man aber bitte nicht schon aus der Ferne leuchten sehen. Tipp: Wer Foundation und Make-up mit den Fingern aufträgt, erreicht ein natürlicheres Ergebnis. Dank der Körperwärme lassen sich die Produkte nämlich besser ver- und einarbeiten.

Von Laura Scholz am 26.11.2018