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Die wichtigsten Antworten

Wieso der Aszendent entscheidend für euch ist

Es gibt Menschen, die glauben an ihr Horoskop. Doch das Sternzeichen ist nur die halbe Miete. Der Aszendent gehört mit in die Rechnung. Was er bedeutet und wie man ihn berechnet. 

Aszendent, Frau unter Nachthimmel

Für manche Menschen sind Sternzeichen und Horoskope wichtig. Sie sollten sich auf jeden Fall auch mit ihrem Aszendenten befassen. 

Getty Images

Für die einen ist es eine Art Ersatzreligion, andere bleiben skeptisch. Eines verbindet sie alle: Ein bisschen fasziniert sind wir doch alle insgeheim von Sternzeichen und dem, was sie (angeblich) bedeuten. Und jetzt ist wieder diese Zeit, während der allerorts in Jahreshoroskopen der mutmassliche Gang des nächsten Jahres nachzulesen ist. Dabei erzählen diese Horoskope nur die halbe Geschichte.  

Denn: Jeder Mensch hat nicht nur ein Sternzeichen, sondern auch einen Aszendenten. Der ist allerdings um einiges individueller und deshalb nie Teil der populären Sterndeutung. Dabei ist er – glaubt man Experten – fast genauso wichtig. Die wichtigsten Antworten auf Fragen zum Aszendenten gibt es deshalb jetzt:

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Schematic representation of the zodiacal constellation "Capricornus", color corresponds to a zodiac sign

Das ist das Sternzeichen Steinbock. Es kann sich – für alle, die daran glauben – im Aszendenten auf die Persönlichkeit und die Aussenwahrnehmung eines Menschen auswirken. 

Getty Images

1. Was ist ein Aszendent? 

Der Aszendent ist das Sternzeichen, das bei der Geburt eines Menschen am östlichen Horizont aufgeht. Im Unterschied zum Sternzeichen wechselt der Aszendent etwa alle zwei Stunden, weil sich die Erde pro Tag dreimal um die eigene Achse dreht. Ausserdem: Die Tierkreiszeichen, die am östlichen Horizont zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgehen, unterscheiden sich je nach Standpunkt auf der Erde.

Frau unter Sternenhimmel

Hängt unser Verhalten wirklich von den Sternen ab? 

Getty Images/EyeEm

2. Wie berechne ich meinen Aszendenten? 

Leider ist das gar nicht so unkompliziert. Das eigene Geburtsdatum, wir wagen hier nun eine steile These, kennt man im Normalfall. Die Geburtszeit ist da schon kniffliger. Die braucht es aber für eine treffsichere Berechnung des Aszendenten (vgl. Frage 1). Ihr kennt sie nicht? Dann kurz bei den Eltern durchklingeln (die freuen sich da vermutlich eh drüber...), in der Geburtsurkunde nachschauen oder zur Not beim Amt anrufen. Ausserdem müsst ihr wissen, wo ihr zur Welt gekommen seid. Denn wie in Punkt 1 erklärt – beim Aszendenten ist es wichtig zu wissen, wo auf der Erde man sich gerade befunden hat. Übrigens: Am einfachsten gehts über einen kostenlosen Online-Rechner

Rosaroter Wolkenhimmel

Der Himmel steckt voller Geheimnisse. Oder so. 

Getty Images

3. Wofür steht der Aszendent? 

Der Aszendent soll das Auftreten nach aussen bestimmen. Also das, was Menschen in den ersten 5 Minuten eines Kennenlernens wahrnehmen. Hier geht es um unsere Ausstrahlung, den potenziellen «vavavoom»-Effekt – oder eben nicht. Glaubt man Astrologinnen und Astrologen, ist der Aszendent genauso wichtig wie das Sternzeichen. Immerhin soll er eine Aussage über die Persönlichkeit oder den Charakter machen. Auch soll er die «Energie» einer Person massgeblich beeinflussen und sich auf die generelle Lebenseinstellung auswirken (mächtiges Teil, dieser Aszendent). Anders formuliert: Er prägt das Bild, dass wir uns von jemandem machen. Aussehen, Gewohnheiten oder auch Verhalten im Generellen (Achtung: Es geht hier nur um die Wahrnehmung einer Realität, nicht zwingend um die Wirklichkeit. Aus dem Aszendenten lässt sich keine Haarfarbe ableiten.)  

Von bna am 01.01.2021
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