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Publireportage | Interview und Making-Of Shooting mit Sarah van Berkel

Lesen Sie das Interview mit der ehemaligen Eiskunstläuferin Sarah van Berkel!

Die Karriere als Eiskunstläuferin hat Sarah van Berkel beendet, doch Pirouetten dreht sie im Winter weiterhin. Ihre Leidenschaft fürs Eis hält ewig.

Gewinnen Sie ein Wochenende im Schnee!

Sarah van Berkel, am 7. Februar feiert «Art on Ice» Premiere. Auf dem Eis sind Sie nicht mehr dabei, trifft man Sie trotzdem im Zürcher Hallenstadion an?
Ja, ich schaue mir die Show mit zwei Gästen an, die bei einem Charity Event der Laureus Foun­dation einen Abend mit mir er­steigert haben. Unter anderem werde ich sie auch im Backstage- Bereich herumführen.

Wenn Sie auf Ihre Auftritte zurück­blicken: Was vermissen Sie defini­tiv nicht?
Mit der Nervosität verband mich eine Hassliebe. Was ich nicht vermisse ist, jeden Morgen beim Aufstehen als Erstes abzuchecken, wie sich der Körper anfühlt. Manchmal war ich müde, spürte Schmerzen, doch man hat keine Wahl. Wenn ich heute müde bin, ist das egal.

Im Herbst haben Sie geheiratet. Wie sicher ist Ihr Mann auf den Schlittschuhen?
Jan macht sich nicht schlecht. Er hat mich am Anfang mal gefragt, wie lange er hätte, um einen Sprung zu lernen. Ich schätzte zwei Jahre. Er fand, er könne das in zwei Monaten. Es funktionier­te nicht – obwohl er als Sportler nicht ganz unbegabt ist. Jan könn­te wohl fünf Stunden auf dem Eis rumfahren, ohne müde zu werden. Doch die Herausforderung bei Sprüngen ist die Koordination

Gibt es Eisfelder, die Sie besonders gerne mögen?
Ich bin gern in Bülach. Dort bin ich aufgewachsen, und das Eisfeld ist wie mein zweites Zu­hause. Eines meiner schönsten Erlebnisse hatte ich aber auf dem Schwarzeis des Lago Bianco beim Berninapass. Die Weite war unglaublich, man kann ohne Be­schränkung losfahren, mehrere Kilometer weit. Ich spürte, wie die Natur das Eis geformt hat. Seine verschiedenen Charaktere: hart, spröd, weich. Man steht in der Mitte eines Sees und hat rundherum die Berge – es war zwar mega kalt, aber einzigartig! 

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am 12.03.2018