Til Schweiger Peinlich: Besoffen bei Award-Verleihung

Medikamente und Alkohol vertragen sich nicht - das hätte eigentlich auch Til Schweiger wissen müssen. Bei der Übergabe des Querdenker-Preises lallte er über sechs Minuten wirres Zeug ins Mikrofon. Die Zuschauer zeigten sich empört.

Til Schweiger betrunken an Verleihung Querdenker Award

Killermischung Alkohol und Medikamente forderten seinen Tribut: Wirr lallend nahm Til Schweiger seinen Querdenker-Preis entgegen.
© Getty Images

Es war nicht sein Abend. Eine geschlagene Stunde kam Til Schweiger, 47, mit seiner Freundin Svenja, 24, zu spät zur Verleihung des Querdenker-Awards in München. Grund: Der Schauspieler musste kurz zuvor noch wegen einer Grippe zum Arzt. Dennoch liess er sich nicht davon abhalten, vor seinem Auftritt noch das eine oder andere Glas Rotwein zu kippen. Die Zeche dafür musste er später bezahlen - auf der Bühne.

Als er seinen Preis entgegennahm, lallte der Schauspieler minutenlang wirr in sein Mikrofon und hielt eine unverständliche Rede. Dabei gestikulierte er wild, machte Faxen und seinem Schauspielerkollegen Samuel Finzi leckte er gar das Gesicht ab. Es war unübersehbar, dass Schweiger angetrunken war.

Nach seinem Auftritt fragte RTL bei ihm nach: «Geht es ihnen gut?», wollte die Reporterin wissen. «Mir geht's super - und selber?», lallte er. «Ich war nicht betrunken, höchstens ein bisschen angeschwipst.»

Die Gäste fanden das nicht lustig. «Das geht gar nicht, sich so vorher einen in die Birne zu kippen», sagte eine Zuschauerin. Und ein Herr vermutete, dass «er den Award nicht so ernst genommen hat».

Auch an die Vögele Fashion Days, die Mitte November in Zürich stattfanden, kam Schweiger wegen gesundheitlicher Probleme zu spät: Er hatte Zahnschmerzen. Anders als in München griff er da aber offensichtlich nicht zum Alkohol. Schnurgerade lief er bei seinem Model-Debüt über den Laufsteg.

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Kommentare


6. Dezember 2011 - 13:34

der ist nüchtern noch viel abstossender. Wie der schon dreinschaut mit seinen kleinen, falschen Augen....greuel

 
 

Gasti
30. November 2011 - 15:39

Höhö

 
 

Christine
30. November 2011 - 13:01

Tja den einen steigt die Berühmtheit in den Kopf nicht nur der Alkohol

 
 

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