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Mit dieser Checkliste läuft der Frühlingsputz wie geschmiert

Keiner macht ihn gerne, doch einmal im Jahr steht er an. Mit den folgenden Tipps geht der Frühlingsputz immerhin leichter.

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Mit guter Musik im Ohr putzt es sich viel leichter!

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Weniger ist mehr

Der Frühling ist die beste Zeit, um die Wohnung gründlich auszumisten. Wichtig dabei ist, systematisch vorzugehen. Bevor man den Putzlappen hervorholt, sollte man sich von unwichtigen Dingen trennen. Platzt der Schrank aus allen Nähten und hat man kaum Platz für neuen Stauraum, ist es definitiv an der Zeit, den alten Krempel aufzuräumen. Dabei gilt folgende Faustregel: Was man ein Jahr lang nicht mehr benutzt oder benötigt hat, kann weg.

Die richtige Vorbereitung

Bevor es dem Dreck an den Kragen geht, müsst ihr vorbereitet sein. Habt ihr alles beisammen, was ihr braucht? Falls der Vorrat an Putzmittel knapp ist, besorgt Nachschub. Erstellt vorab eine Checkliste und plant ausreichend Zeit ein für den Frühlingsputz. Am besten eignet sich ein sonniger Tag, an dem es draussen nicht mehr ganz so kalt ist.

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Ein bisschen Spass muss sein

Ihr braucht Energie. Gönnt euch nach dem Aufstehen deshalb zuerst ein ausgiebiges Frühstück. Auch mit guter Musik im Ohr putzt es sich viel leichter. Legt ausserdem immer wieder kleine Kaffeepausen ein, die sorgen für einen neuen Energieschub.

Sauberkeit braucht ein System

Wie oder wo fange ich überhaupt an? Einfach wild draufloszuputzen, macht keinen Sinn. Schlau ist es, zuerst in allen Räumen die Fenster zu putzen und die Vorhänge zu waschen. Habt ihr das erledigt, geht es dem Staub auf den Bücherregalen, Türrahmen, Heizkörpern, Fensterbänken und anderen Oberflächen und Ablagen an den Kragen. Dazu eignet sich ein feuchtes Staubtuch. Erst wenn ihr eure Wohnung vom Staub befreit habt, kommt der Staubsauger zum Einsatz. Staubsaugen vor dem Staubwischen macht nämlich wenig Sinn, da der Staub dadurch aufgewirbelt wird und auf den Boden fällt.

Beutelsauger am effektivsten gegen Feinstaub

Im Hausstaub tummeln sich Bakterien, Schimmelpilzporen und Kot von Hausstaubmilben. Das ist nicht nur für Allergiker, sondern auch für gesunde Menschen riskant. Vor dem gefährlichen Feinstaub kann man sich aber schützen. Staubsaugen mit Beutel ist dabei besonders empfehlenswert, wie das Institut DMT belegt. 

Die Vorteile von Swirl®-Staubfilterbeuteln

Swirl® bietet eine grosse Auswahl an Staubfilterbeuteln für alle handelsüblichen Staubsauger. Der MicroPor® Plus Anti-Allergen-Filter fängt Feinstaub ein und hält ihn sicher im Beutel fest. Das Wachstum von eingesaugten Bakterien im Staubsaugerbeutel wird durch das neue AntiBac System gehemmt. Der Dirtlock® Verschluss sorgt dafür, dass der Feinstaub während der Entsorgung nicht wieder in die Raumluft entweichen kann.

Mehr Informationen auf swirl.ch

Die richtige Reihenfolge

Startet aus hygienischen Gründen mit leicht verschmutzten Flächen. Im Bad heisst das, zuerst den Spiegel putzen, danach folgen Lavabo, Dusche und Bad. Neben Allzweckreinigern und Scheuermilch können Fugen mit herkömmlichen Hausmitteln wie Zitronensäure gereinigt werden. Wenn das Wasser nicht mehr richtig abläuft, sollte ausserdem der Abfluss gereinigt werden. Das WC kommt am Schluss zum Zug und der Putzlappen danach in die Waschmaschine.

Hygiene in der Küche

Verwendet die richtigen Reinigungsmittel, dann haben Keime und Bakterien keine Chance. Zuerst wischt ihr die Schränke von innen feucht aus. Weiter geht es mit dem Ausmisten und Reinigen des Kühlschranks, dieser kann zuvor abgetaut werden. Fliesen reinigen nicht vergessen, um hartnäckige Fettspritzer loszuwerden. Ebenso solltet ihr den Backofen reinigen. Tipp: Backpulver!

Die Belohnung

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Habt ihr erfolgreich ausgemistet, geordnet und geputzt? Seid stolz auf euch und gönnt euch als Belohnung etwas. Genügend Platz für Neues solltet ihr ja nun haben.

am 30.03.2020
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