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  4. Alternativen zum Adventskalender: Fünf Ideen für Eltern

Es gibt Alternativen

Adventskalender-Stress? Könnt ihr euch sparen!

Kinder lieben Adventskalender! Erwachsene hingegen stören sich oft an Aufwand und Konsumzwang. Wie wärs mit einer tollen Alternative?

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24 Päckli hat so ein selbstgemachter Adventskalender. Aber bei drei? Bevor ihr 72 kleine Pakete schnürt, checkt doch unsere Alternativen.

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1. Schreibt ein 24-Tage-Buch

Advent, Advent, die Zeit, sie rennt! Von Besinnlichkeit bleibt oft keine Spur. Wer die Adventszeit achtsam gestalten möchte, kann ein Familien-Tagebuch führen. Jeden Abend schreibt (oder zeichnet) man gemeinsam schöne Erlebnisse auf. Gebunden und mit Fotos angereichert, entsteht ein wundervolles Kreativwerk, das die Kinder immer wieder gerne anschauen.

2. Nehmt einen Mitbewohner auf

Im Advent einen Wichtel bei sich wohnen zu lassen, der nächtens seine Fussspuren (Kreide-Marker) hinterlässt, ist eine magische Idee. Die nordischen Zwerge kommen durch eine selbst gebastelte Wichteltür. Sie beantworten Kinderbriefe, hinterlassen Adventsdeko und manchmal, wenn die Spuren nach draussen führen, haben sie Schnee mitgebracht...

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3. Platz schaffen und Weiterschenken

Wie wärs, wenn die Kinder in der Adventszeit schon mal Platz schaffen für Neues vom Christkind? Jeden Tag dürfen sie ein Buch, Spielzeug oder Kleidungsstück aussortieren, das nicht mehr ihrem Alter entspricht. Diese 24 Sachen können die Kinder verschenken oder spenden. Wenn sie sehr gut erhalten sind, etwa als Weihnachtspäckli: www.petitesuisse.ch

4. Schenkt Zeitgutscheine

Die Idee ist so einfach: Aus 24 Advents-Geschenken mach 24 Gutscheine — für Familienzeit. «Am Abend spielen wir Eile mit Weile», könnte da stehen. Oder: «Heute backen wir Weihnachtsguetsli». Am Wochenende liegt vielleicht sogar ein «Wer kommt mit zum Kerzenziehen?» drin.

5. Schickt die Kinder auf geheime Mission

Achtung, dieser Plan ist streng geheim. Nur eure Familie darf davon wissen! Ihr werdet in der Adventszeit Wichtel und tut anderen Gutes. Jeden Morgen fassen die Kids ihren Auftrag. Mal schmuggeln sie der Nachbarin ein paar Guetsli vor die Tür. Mal platzieren sie auf dem Pult der Lehrerin ein Kompliment. Fantasie ist gefragt!

Von Sylvie Kempa am 26.11.2019
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