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Die besten Schulstart-Tipps von Kindern für Kinder

Wie findet man Gspändlis? Was tun, wenn man die Eltern vermisst? Und wie läufts am besten mit den Hausaufgaben? Mit diesen Tipps von grösseren Kindern wird der Schulstart zum Klacks!

Kinder im Klassenzimmer, die die Hände strecken.

Nervös am ersten Schultag? Normal! Und meist ganz schnell kein Thema mehr.

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Aufgepasst, künftige Erstklässlerinnen und Erstklässler! Mit diesen Tipps aus erster Hand gelingt euch der Start nach den Sommerferien garantiert: Emma, Konrad, Loreen, Moritz, Morris, Rahel und Regina haben ihren eigenen ersten Schultag schon seit einer Weile hinter sich und verraten euch, wie der Hase läuft.

Alles neu? Das wird schon.

Die Lehrerin, die Gspänlis, der Unterricht: Am ersten Schultag kommt viel Neues auf kleine «Frischlinge» zu. Ein Flattern im Bauch ist da normal. Auch Rahel (9) war nervös, als sie in die erste Klasse kam. Die heutige Drittklässlerin weiss aber noch gut: «Das hat sich sofort gelegt, als der Unterricht anfing.» Emma (11) erinnert sich, wie ungewohnt es war, plötzlich lesen, schreiben und rechnen zu müssen. «Doch es beginnt langsam. So kann man sich gut daran gewöhnen.» Morris (7) rät sicherheitshalber: «Schon mal üben bis zwanzig zu zählen.» Sein Tipp zudem: «Wenn man die Finger beim Rechnen benützt, wird es einfacher.» Die ebenfalls siebenjährige Loreen wiederum sieht es entspannt: «Vieles, dass man können muss, hat man schon im Kindergarten gelernt.» Ihre einzige Sorge war damals, dass sie mal den Turnsack vergisst. «Doch meistens konnten wir ihn sowieso in der Schule lassen.» Damit sie am Morgen nicht zu spät kommt, hilft es Regina (12), stets zur gleichen Zeit – und früh genug – aufzustehen. Und Rahel mahnt: «Farbstifte immer gut spitzen.» Schon kann nix mehr schief gehen.

Wertvolle Tipps für die Vorbereitung auf den ersten Schultag findet ihr auch bei Hello Family.

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Kleiner Bub, der mit den Fingern rechnet.

Ein wertvoller Kindertipp: Wenn man beim Rechnen die Finger benützt, wird es einfacher. 

Getty Images/Cultura RF

Bloss keine Hemmungen im Unterricht!

Was aber, wenn man sich im Unterricht nicht getraut, aufzustrecken? Oder wenn man Hemmungen hat, vor der Klasse etwas zu sagen? Ganz unbefangen sieht das der künftige Zweitklässler Morris: «Angst vor dem Strecken? Warum sollte man die haben?» Pragmatisch begegnet Konrad (10) dieser Scheu: Der Viertklässler rät, sich dann halt erst mal gar nicht gross zu melden. Rahel dagegen plädiert dafür, allen Mut zusammen zu nehmen: «Hat man sich einmal gemeldet, ist man erlöst und sieht, dass es nicht schlimm ist.» Wenn es schwer fällt, laut genug zu sprechen, empfiehlt Regina: «Daran denken, dass man es sonst wiederholen muss.» Und wenn man mal etwas Falsches sagt? «Vielleicht hat man dann Angst, ausgelacht zu werden», sagt der neunjährige Moritz. «Doch es kann gar nichts passieren. Die Lehrerin oder der Lehrer sind ja auch noch da.» Und diese, findet Emma, seien eigentlich immer freundlich. Auch hier sei Angst also unnötig. Das bestätigt auch Regina: «Meine Lehrerin war voll nett und hat immer geschaut, wer was gut kann.» Drittklässler Moritz rät dennoch: «Wer keinen Ärger will, sollte folgen.»

Kleiner Junge, der die Hand hoch streckt.

«Angst vor dem Strecken? Warum sollte man die haben?» Ein Glück, wenn neue Schülerinnen und Schüler so unbefangen sind! Doch auch, wer anfangs noch Hemmungen hat, wird sich schnell an den Schulalltag gewöhnen.

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Heimweh? Diese Tipps helfen.

Mama und Papa sind weg, alles ist neu und irgendwie möchte man jetzt lieber ganz schnell wieder nach Hause ... Morris hat zwar nie Heimweh in der Schule. «Aber wenn doch, würde ich es der Lehrerin sagen. Sie könnte vielleicht zuhause anrufen.» Auch Rahel würde ihre Lehrerin einweihen. Moritz wiederum ist überzeugt, dass Freunde am besten gegen Heimweh helfen. Auch Emma glaubt: «Wenn man mit den Gspändlis spielt, vergisst man das Heimweh schnell.» Ansonsten empfiehlt die Fünftklässlerin: Stets daran denken, dass man nach der Schule wieder heim gehen darf. Einen tollen Tipp gegen Heimweh hat auch Konrad: «Ganz schnell die Uhrzeit lesen lernen. Dann kann man besser sehen, wie lange es noch dauert, bis man nach Hause kann.» Zudem komme man dann besser mit, wenn das Thema Uhrzeit im Unterricht dran sei. Ebenfalls hilfreich gegen Heimweh, so Konrad: «Das Lieblingskuscheltier mitnehmen. Es muss zwar im Schulthek bleiben, ist dann aber doch dabei.» 

Trauriges Mädchen im Klassenzimmer

Nicht verzweifeln, wenn das Heimweh einschlägt! Die Uhr lesen zu lernen, ist ein toller Tipp. Denn schon weiss man, wie lange es noch dauert, bis der Unterricht fertig ist.

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Gspändli finden? Nichts leichter als das.

Vielleicht hat man ja Glück und kennt schon die meisten künftigen Gspändlis. Wenn nicht, ist das auch nicht weiter schlimm. «Viel abmachen», rät die baldige Zweitklässlerin Loreen. So finde man sehr schnell Freunde. «Und die Pause mit den Kindern verbringen, die man noch nicht kennt», ergänzt Rahel. Sie selbst hat ihre heutige beste Freundin genau in der ersten Klasse kennengelernt. Fünftklässlerin Regina hat damals sogar bereits am Nachmittag ihres ersten Schultages mit einem Mädchen abgemacht, das sie noch nicht kannte. «Und heute ist dieses Mädchen meine beste-beste Freundin.» Gemeinsam spielen, ob in der Pause oder in der Freizeit, hält auch Moritz für das erfolgsversprechendste Rezept. Emma glaubt zudem, dass sich die Sache sowieso von allein ergibt: «Man ist ja in der gleichen Klasse. Da kommt es automatisch zu Freundschaften.» Auf den Punkt bringt es auch Konrad: «Wenn du Freunde finden willst, musst du einfach nett sein.»

Zwei glückliche Mädchen im Schulzimmer

Nett sein und abmachen – und schon knüpft man neue Freundschaften ganz automatisch.

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Auch ein gesundes Znüni kann schmecken.

Das war schon im Kindergarten so: Schokolade, Bonbons, Cola – zum Znüni alles nicht erlaubt. Doch zum Glück ist gesund nicht gleich «grusig». Für neue Abwechslung sorgt ein Blick in die Znüniböxlis der Grösseren. «Ich liebe zum Beispiel Nussbrot», sagt Emma. Daneben schwärmt sie auch für Erdbeeren, Kirschen oder Trauben, je nach Jahreszeit. Immer gut seien zudem getrocknete Früchte, verschiedenste Crackers oder mal ein kleines Sandwich mit Käse. Moritz nimmt manchmal auch ein Minipic mit. «Das ist zwar nicht sooo gesund, aber ab und zu geht es und ist sehr fein.» Gesund UND fein findet er Gurkenstückli, Rüebli und, wie Emma, Erdbeeren. Regina wiederum schwört auf Knabbersachen wie Vollkorngebäck. Und Rahel mag neben Bananen, «die wir aber nur einmal pro Woche mitnehmen dürfen», ebenfalls Erdbeeren, zudem Himbeeren, Aprikosen und Nektarinen. Und Äpfel, «weil wir in der Schule eine Maschine haben, mit der man Apfelringe schneiden kann.» 

Noch mehr feine und gesunde Znüni-Tipps gibts auch bei Hello Family.

Feines und gesundes Znüni

Alles andere als «grusig»! Es gibt auch gesunde und feine Sachen, die sich für die Znünibox eignen. Oft genannt: Erdbeeren. Ebenfalls beliebt: Rüebli, Gurken und so weiter.

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Und wenn man mal gehänselt wird?

Leider kann es in der Schule auch zu weniger schönen Erfahrungen bis hin zum Mobbing kommen. Wer Freunde hat, ist besser vor Hänseleien geschützt, glaubt Konrad. Glücklich auch, wer ein älteres Geschwister an der gleichen Schule hat. Sie können eine gute Schutzwirkung gegen «Mobber» entfalten, ist der Viertklässler überzeugt. Das hat auch Moritz schon erfahren: «Einmal hat ein anderer Bub meinen Kollegen und mir auf dem Schulweg gedroht, er schiesse uns mit einer Rakete ins Weltall. Darauf ist meine grosse Schwester als Bodyguard mit uns gelaufen.» Das wirkte prompt. Doch nicht alle können auf den Schutz grösserer Geschwister zählen. «Dann muss man Hänseleien einfach ignorieren. Manche Kinder reden halt dumme Sachen», so Regina. «Am besten gehst du einfach weg, wenn jemand über dich lästert, und gehst zu Kindern, mit denen du dich gut verstehst. Auch wenn du auf dem Schulweg gemobbt wirst, ignorierst du es und läufst einfach schneller – oder langsamer, wenn sie dir nachlaufen.»

Kinder schliessen ein anderes Kind aus.

Wenn man gehänselt wird, kann das belasten. Die Tipps der Kinder: Ignorieren, zu den Freunden gehen oder – wenn möglich – ein älteres Geschwister als «Bodyguard» zur Seite haben.

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Die lieben Hausaufgaben ...

Endlich Hausaufgaben! Das denken zu Beginn viele Kinder, wenn sie in die erste Klasse kommen. Auch Rahel, Regina und Loreen haben sich am Anfang sehr aufs «Husi machen» gefreut. Allerdings liess die Lust bei allen dreien auch recht schnell nach: «Nach zwei Wochen hat es angefangen, mir zu stinken», sagt Rahel. Ihr Tipp, wenn die Motivation fehlt: «Mit jemandem abmachen und die Hausaufgaben zu zweit erledigen. Gemeinsam ist es lustiger.» Loreen hat sogar einmal ihre Hausaufgaben vergessen. «Ich musste sie dann am Morgen vor der Schule noch machen.» Das Vergessen ist ein Grund, weshalb Emma empfiehlt: «Die Ufzgi immer so bald wie möglich anpacken.» Auch wenn sie zugibt, dass sie sich selbst nicht immer an ihren eigenen Tipp hält. Moritz findet: «In der ersten Klasse ist es nicht so schlimm, wenn man die Hausaufgaben vergisst.» Dennoch mahnt Loreen: «Es wäre gut, wenn man daran denkt.»

Mädchen bei den Haufaufgaben

Die Hausaufgaben macht man am besten gleich. Dann muss man danach nicht mehr dran denken. 

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Im kostenlosen Coop Hello Family Club stehen Familien an erster Stelle. Auf hellofamily.ch finden Eltern wertvolle Tipps und Inspirationen für den Alltag mit Kindern. Weitere exklusive Vorteile für Mitglieder schonen das Familienbudget:

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am 29.06.2021
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