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So bleibt Pippa Middleton fit

«Ich renne jetzt Babys hinterher»

Bevor sie Mutter wurde, hat Pippa Middleton mit sportlichen Höchstleistungen und ihrer durchtrainierten Figur für Schlagzeilen gesorgt. Nun spricht sie erstmals darüber, welche Rolle der Sport in ihrem Familienleben noch einnimmt.

LONDON, ENGLAND - JULY 08: Pippa Middleton attends day seven of the Wimbledon Tennis Championships at All England Lawn Tennis and Croquet Club on July 08, 2019 in London, England. (Photo by Karwai Tang/Getty Images)

Pippa Middleton zeigt sich nur noch selten in der Öffentlichkeit, seit sie Mutter ist.

Getty Images

Ihr ist kein Wettbewerb zu hart, keine Berspitze zu hoch: Pippa Middleton lieb es, sich sportlich extrem zu verausgaben. 2016 hat sie das Matterhorn bestiegen und das 54 Kilometer lange Langlaufrennen Birkebeiner in Norwegen bestritten. 2015 machte sie unter anderem mit ihrer Teilnahme am 42 Kilometer langen Safaricom-Marathon in Kenia von sich reden – er gilt als eines der härtesten Rennen der Welt. «Es war härter als alles, was ich zuvor erlebt habe. Es brauchte jeden Zentimeter meiner Energie, meines Durchhaltevermögens und meiner Dickköpfigkeit», sagte Pippa damals.

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Pippa stellt sich neuen Herausforderungen

Mittlerweile muss sich die jüngere Schwester von Herzgoin Catherine die Herausforderungen nicht mehr draussen in der Welt suchen. Das Leben serviert sie ihr jeden Tag aufs Neue in Form ihrer zwei Kinder Arthur, 2, und Grace, 4 Monate.

Keine Frage: Durchhaltevermögen, Energie und Dickköpfigkeit können einer zweifachen Mutter im Familienalltag nicht schaden. In einem äusserst seltenen Interview, das Pippa für die Sportmarke Hoka One gegeben hat, verrät sie nun, dass auch Bewegung und Sport weiterhin eine grosse Rolle spielen in ihrem Leben, allerdings nicht mehr auf die gleiche Weise wie früher. «In den vergangenen zwei Jahren haben das Familienleben und die Mutterschaft einen Grossteil meiner Freizeit in Anspruch genommen. So sind die früheren Herausforderungen in den Hintergrund gerückt», sagt Pippa. «Fitness und Jogging gehören jedoch weiterhin zu meiner wöchentlichen Routine. Aber ich renne jetzt eher Babys hinterher, als dass ich Ziellinien überquere», scherzt sie.

Darum ist Fitness so wichtig für Pippa

Im Interview verrät Pippa auch, wie sie körperlich fit bleibt ohne tatsächlich Zeit für Sport zu haben. Sie nutzt einfach jede Möglichkeit, die sich ihr bietet, um in Bewegung zu sein. Sie transportiert Arthur mit dem Velo durch London, turnt mit ihm über den Spielplatz und geht mit Grace im Buggy joggen. So verbindet sie spielerisch ihre Leidenschaft mit ihrer Mutterschaft.

Es gehe ihr dabei nicht nur um ihre körperliche Fitness, erklärt Pippa. Sie nähre jeden Bereicht ihres Lebens durch den Sport. «Ich versuche, fit und stark zu bleiben sowohl wegen der körperlichen Vorteile, die das mit sich bringt, als auch wegen der mentalen und emotionalen Entlastung, die ich dadurch erfahre.»

Auch in Arthur schlägt ein sportliches Herz

Was Pippa als Mama ganz besonders freut: Offenbar hat sie ihre Leidenschaft für Sport und Fitness bereits an ihren Sohn weitervererbt. Der kleine Arthur sei äusserst bewegungsfreudig, sagt die stolze Mutter. «Er liebt nichts mehr, als mit unseren beiden Hunden in Wald, Park und Feld herumzutoben, auch wenn es stürmt und in Strömen regnet.»

Bereits sie selbst scheint ihren Bewegungsdrang von ihrer Mama Carole Middleton geerbt zu haben. Die ist nämlich sogar als Grosi immernoch aktiv und vielseitig unterwegs mit ihren Enkelkindern.

Von KMY am 10.08.2021
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