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Sie zog sich Oberschenkelbruch zu

Nach ihrem schweren Sturz: Senta Berger in Rehaklinik verlegt

Simon Verhoeven hat nach dem schweren Sturz seiner Mutter Senta Berger um sie «gezittert», wie er in einem neuen Interview erzählt. Nun gehe es jedoch bergauf, die Schauspielerin erholt sich jetzt in einer Rehaklinik. Sie selbst bedankt sich für die vielen Genesungswünsche.

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Senta Berger und Sohn Simon Verhoeven arbeiteten zusammen am Film «Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke».
Senta Berger und Sohn Simon Verhoeven arbeiteten zusammen am Film «Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke». IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON

Nach ihrem schweren Sturz Mitte Januar befindet sich Senta Berger (84) auf dem Weg der Besserung. Wie die «Bild»–Zeitung berichtet, wurde die Schauspielerin am Mittwoch vom Krankenhaus in Hamburg in eine Rehaklinik in ihrem Heimatort München verlegt.

«Meine Mutter hatte grosse Schmerzen»

Ihr Sohn Simon Verhoeven (53) erzählte der Zeitung: «Der Transport war hart, meine Mutter hatte grosse Schmerzen, aber sie wollte da partout keine Sonderbehandlung.» Seine Mutter werde «getragen von der Wertschätzung, die sie derzeit erfährt». Offenbar kann Senta Berger sogar schon wieder an einen Ausflug denken: «Ihr Wunsch ist, dass wir unseren Film schon bald gemeinsam im Kino sehen können. Und wir tun alles dafür, dass wir meiner Mutter diesen Wunsch erfüllen können.»

Hinter der Schauspielerin und der Familie liegen schwere zwei Wochen. Berger war während eines Soundchecks zu einer Lesung in der Hamburger Laeiszhalle gestürzt und hatte sich einen Oberschenkelbruch zugezogen. Sie musste operiert werden und etliche Auftritte absagen. «Die Tage auf der Intensivstation waren natürlich sehr hart», blickt Verhoeven zurück, der sich grosse Sorgen um seine Mutter gemacht hat. «Sie ist schliesslich 84 und eine mehrstündige OP in diesem Alter ist immer ein grosses Risiko. Heute kann ich sagen: Ich habe sehr gezittert.» Aber jetzt gehe es wieder bergauf.

Senta Berger: «Ich bin sehr gerührt»

Senta Berger wird von der «Bild» sogar selbst mit den Worten zitiert: «Ich bedanke mich für die Anteilnahme und freue mich über die Genesungswünsche. Ebenso die vielen schönen Reaktionen auf unseren Film, die mich erreicht haben. Ich bin sehr gerührt.» Simon Verhoeven verfilmte den Beststeller «Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke» von Joachim Meyerhoff (58), der seit Ende Januar in den Kinos läuft.

Von SpotOn vor 12 Minuten