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Dramatische Geburt

Amira Pocher: «Habe gespürt, da stimmt was nicht»

Am 27. Dezember verkündeten Amira und Oliver Pocher, dass ihr Baby zur Welt gekommen sei. Jetzt berichtet das Paar ausführlich über die dramatischen Stunden der Geburt.

Oliver und Amira Pocher

Das Baby von Oliver und Amira Pocher kam nach Weihnachten zur Welt.

Imago

Einfach nur froh, dass alles gut gelaufen ist – das sind Amira und Oliver Pocher, wie sie in ihrer neusten Podcast-Folge von «Die Pochers hier» erzählen. Quasi zu dritt nahmen sie die Folge «Neues Jahr, neues Kind» auf. Denn, wie es der Name schon verrät: Amira und Oliver Pocher sind erneut Eltern geworden. Für sie ist es das zweite Kind, für ihn das fünfte.

Viel verrieten sie bisher noch nicht über ihr Baby. Einzig ein Bild des Händchens veröffentlichte das Comedy-Paar am 27. Dezember auf Instagram und schrieb dazu: «Da gab es noch eine kleine Bescherung nach Weihnachten».

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In ihrem wöchentlichen Podcast aber geben sie nun weitere Details bekannt. Und dabei wird deutlich: Die Geburt war zwischenzeitlich dramatisch. Losgegangen ist es in der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember mit ersten Wehen. Diese seien dann immer heftiger geworden, so Amira Pocher. Die Wehen hätten so weh getan, das sei irgendwie anders gewesen.

«Ich habe irgendwie gespürt, da stimmt was nicht. Oder das kann es ja nicht sein, denn die wurden dann Schlag auf Schlag schlimmer. Irgendwann war es dann vier Uhr. Da dachte ich: Okay, jetzt habe ich schon vier Stunden so krasse Wehen, die werden immer schlimmer.»

Nachdem sie den Badewannen-Test gemacht habe – also ob die Wehen bei einem warmen Bad verschwinden – und das auch nur kurzfristig Linderung gebracht habe, entschied Amira, dass sie nun ins Krankenhaus müsse.

Notfall-Kaiserschnitt bei Amira Pocher

Im Spital hat man sich dann nach einer ersten kurzen Untersuchung schnell auf eine Entbindung vorbereitet – und zwar per Notfall-Kaiserschnitt. Denn die Gebärmutter sei schon aufgerissen gewesen, erzählt Amira Pocher, «der Kleine war schon raus aus der Gebärmutter. Gott sei Dank war die Fruchtblase aber noch intakt.» Es habe auch schon innerlich geblutet. «Das hätte richtig übel ausgehen können, wenn wir uns da noch länger Zeit gelassen hätten.» 

«Das war schon etwas ernster», fasst Amira Pocher zusammen, die vieles davon jedoch erst nach der Geburt erfuhr. Der Kleine aber sei zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gewesen. «Sie haben mir auch gesagt, er ist total fit, ihm fehlt nichts. Aber bei mir war es ein bisschen kritischer.»

Trotz Kaiserschnitt ist Amira Pocher aber bereits wieder zu Hause, wo sie von der ganzen Familie unterstützt wird – «zu Hause ist es doch am schönsten».

Von Thomas Bürgisser am 02.01.2021
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