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Chaotisch oder aufgeräumt?

Auch Royals haben im Homeoffice ihre Marotten

Dass auch Royals sich das Homeoffice nach ihren Bedürfnissen einrichten, bewies unlängst der chaotische Prinz Charles. Dass es auch ordentlich und gesund geht, zeigen nun die schwedische Thronfolgerin Victoria und ihr Mann Daniel.

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Liebt ihren Mann und gesunde Snacks: Kronprinzessin Victoria von Schweden.

Getty Images

Hand aufs Herz: Wie sieht euer Homeoffice aus? Räumt ihr jeden Abend alles schön weg oder bleiben Papier, Tassen und Snackverpackungen über Tage hinweg liegen? Mit dem Schreibtisch ist es ja generell so eine Sache, denn jeder hat da so seine eigenen Mödeli. Und die Royals machen da keine Ausnahme. 

Seit Beginn der Pandemie und den europaweit herrschenden Corona-Regeln, arbeiten auch Herr und Frau Adel von daheim aus und da gibt es interessante Vorlieben zu beobachten. 

Victoria und Daniel: Die Aufgeräumten

Herrlich normal, ja, denn auch bei dem schwedischen Thronfolger-Paar gehören riesige Kaffeetassen, durch Bücher erhöhte Bildschirme und Snacks in Form von Pecannüssen zur Homeoffice-Grundausstattung. Aber so ganz wie bei Herr und Frau Bünzli siehts dann schon nicht aus: Die Bücher haben goldene Seiten, die Kaffetassen sind mit dem royalen Emblem versehen und, mal ganz ehrlich, wer von uns, isst Nüsse im Homeoffice mit einem Löffelchen in der Schale?

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Peacannüsse sind nebenbei natürlich ein total königlicher Snack, denn sie enthalten viel Eisen, Zink, Kalzium und Magnesium. Aber (!) auch sehr viel fett. Also macht der Löffel insofern Sinn, dass Victoria und Daniel sich nicht zu viele aufs mal einverleiben können.

Prinz Charles: Der Chaot

Der britische Thronfolger ist wie der ältere Arbeitskollege, der schon seit 20 Jahren am selben Platz sitzt und dessen Chaos immer auf das Pult des Nachbarn wandert. Man mag ihn ja total, würde aber lieber woanders sitzen. 

Auf Charles' Schreibtisch liegen zahllose Papiere verteilt, Bilder, Gerätschaften, alles, was ihm in den letzten Wochen, oder Jahren, so in die Finger kam, wurde gestapelt, so scheint es. Aber auch Charles braucht Verpflegung. Very britisch, trinkt der Thronfolger natürlich Tee und isst dazu Plätzchen. Die paar Krümel auf dem Pult machen da jetzt also auch keinen Unterschied mehr. 

Mette-Marit und Haakon: Die Ungesunden

Ja, wirklich. Denn die Norweger essen im Homeoffice am liebsten Süssigkeiten und das ganz heimlich. Denn man muss schon genau hinschauen, um zu sehen, dass bei Mette-Marit und Haakon im Hintergrund eine Schale mit bunt verpackten Leckereien auf dem Pult steht.

Doch auch für sie gilt: Kaffee, Wasser und ein Bücherstand für den Laptop dürfen nicht fehlen. 

William und Kate: Die Heimlichtuer

Die britische Royals sind König und Königin der Video-Calls. Und sie machen eines sehr, sehr schlau: William und Kate lassen sich nie aufs Pult schauen. Stets sitzen sie gemeinsam oder separat vor derselben Wand mit Tür, aber wie sie es mit der Ordnung am Arbeitsplatz und ihren Snacks halten, das geben sie nicht preis. Es kann aber gut sein, dass auf dem Schreibtisch der beiden keine Snacks zu finden sind. Denn, so heisst es, ist zumindest Kate keine Freundin von Knabbereien. 

Sie geniesse lieber ein üppiges Mahl, als sich den Hunger mit Snacks zu verderben. Die Thronfolgerin liebt Curry und traditionelle Speisen wie es sie in Grossbritannien zu Weihnachten gibt. Muss doch mal eine Zwischenmahlzeit her, bedient sich Kate am liebsten an Obst. 

Mary von Dänemark

Wenn die Kronprinzessin Gäste im Homeoffice empfängt, dann mit Stil, Getränken und Abstand. Dem dänischen Politiker Rasmus Prehn servierte Mary nämlich, ganz wie ihre Kollegin Victoria in Schweden, Kaffee und Nüsse mit dem Löffelchen. Was ihn ihrem Fall natürlich Sinn macht, denn gemeinsam mit den blossen Händen in einer Schüssel rumzuwühlen ist alles andere als coronakonform. 

Da man das königliche Nuss-Löffelchen aber dennoch anfassen muss, steht auch noch eine grosse Flasche Desinfektionsmittel bereit. Vorbildlich, eure Hoheit, sehr vorbildlich. 

Von Berit-Silja Gründlers am 10.06.2020
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