1. Home
  2. People
  3. Royals
  4. Harry und Meghan sollten Oscar für den besten Film verleihen

In der wichtigsten Kategorie

Harry und Meghan sollten Oscar verleihen

Es hätte der Start in eine unabhängige Karriere für das Paar werden können. Harry und Meghan sollten an den Oscars heute Abend in Hollywood den Preis für den besten Film verleihen. Die Eheleute lehnten aber dankend ab.

Placeholder

Noch nehmen Meghan und Harry keine öffentlichen Auftritte als Nicht-Royals wahr.

WireImage

Wie sich Harry und Meghan ihre Zeit nach dem Ausstieg aus dem Royaldasein vertreiben werden, ist noch nicht bekannt. Jetzt aber machten die beiden klar, dass eine Karriere in Hollywood wohl nicht infrage kommt.

Gemäss dem US-Magazin «Hello» wurde das Paar von den Organisatoren der Oscars angefragt, ob es den Preis für den besten Film an der heutigen Awardshow verleihen will. Sie sollen aber dankend, ohne Angabe von Gründen, abgelehnt haben. Für Meghan hätte das der Wiedereinstieg in Hollywood sein können. Die ehemalige Schauspielerin schloss aber schon kurz nach der Verlobung mit Harry aus, je wieder schauspielern zu wollen.

Mehr für dich

Für die 92. Oscarverleihung wäre das Erscheinen des Prinzenpaares ein echtes Highlight gewesen. Doch auch ohne Meghan und Harry werden wohl genügend Berühmtheiten den roten Teppich auf und abschreiten. 

In der Kategorie «Bester Film» sind nominiert: «Once upon a Time in Hollywood...», «Ford vs. Ferrari», «Little Women», «Joker», «Jojo Rabbit», «The Irishman», «A Marriage Story», «1917» und «Parasite».

Seit Harry und Meghan ihren Rücktritt von ihren Ämtern als Royals bekannt gaben, leben die beiden mit Sohn Archie, 10 Monate, relativ zurückgezogen in Kanada. Sie nahmen erst einen gemeinsamen Auftritt wahr, der aber nicht öffentlich war. 

Harry hielt eine Rede an einer Veranstaltung der Bank JP Morgan. Meghan kündigte ihren Mann an. Sie sollen durch einen privaten Eingang gekommen und noch vor dem Dessert wieder gegangen sein, berichtet ein Teilnehmer der Veranstaltung. Doch Harry wäre nicht Harry, wenn er nicht für seine Herzensangelegenheit werben würde. Der Prinz kämpft gegen das Stigma von psychischen Erkrankungen. 

Während seiner Rede liess er denn auch tief in seine Seele blicken, so heisst es. Der Prinz habe darüber gesprochen, dass er nach dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana, † 38, lange Zeit in Therapie war. 

Er brauchte drei Jahre professionelle Behandlung um das Trauma, dass er nach dem Unfalltod, verursacht durch Papparazzi, erlitt, zu überwinden, soll Harry an dem Anlass erzählt haben. 

Ausserdem wolle er seine Frau und seinen Sohn davor schützen, ähnliches zu erleben, wie er als Kind. Darum bereue er den Rücktritt von seinen öffentlichen Ämtern nicht im Geringsten, so heisst es weiter. 

Von Berit-Silja Gründlers am 09.02.2020
Mehr für dich