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«Archewell»

Ist das der neue Markenname von Harry und Meghan?

Eigentlich wollten sie sich für die nächsten Wochen aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Nun aber scheinen Harry und Meghan bereits an der Planung ihrer Zukunft zu sein.

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Harry und Meghan haben den Namen ihres Sohnes Archie nicht zufällig gewählt.

Getty Images

Es ist erst wenigen Tage her, seit Harry und Meghan gross ankündigten, dass sie sich für einige Zeit aus der Öffentlichkeit zurückziehen werden. Gut, die Möglichkeiten für Auftritte sind in der Coronakrise so oder so rar. Wohl einer der Hauptgründe, wieso sie sich aktuell vor allem in ihrem Zuhause aufhalten. Sehr wahrscheinlich in Los Angeles. Vor allem aber müssen sie sich ja zuerst etwas Neues aufbauen nach ihrem Rücktritt als hochrangige Royals des britischen Königshauses. Und dem damit einhergehenden Verlust ihrer Marke «Sussex Royal».

Nun aber wird bekannt, dass ihre Zukunftspläne vielleicht doch schon mehr Gestaltung angenommen haben, als bisher angenommen. Ja, selbst eine neue Marke scheinen Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, bereits gefunden zu haben: «Archewell»! Das zumindest berichtet der britische «The Telegraph».

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«Inspiration für den Namen unseres Sohnes»

Gemäss dem Bericht, aus dem auch die «Gala» zitiert, soll «Archewell» eine multimediale, gemeinnützige Organisation werden. Der Plan von Harry und Meghan ist es, dass die Organisation etwas «Sinnvolles, etwas Wichtiges tut», verraten die Sussexes der Zeitung. Und weiter werden sie zitiert:

«Bereits vor ‹Sussex Royal› kam die Idee von ‹Arche› - das griechische Wort, das ‹Quelle der Aktion› bedeutet. Wir fühlten uns mit diesem Konzept verbunden für die Wohltätigkeitsorganisation, die wir eines Tages aufbauen wollten, und es wurde auch Inspiration für den Namen unseres Sohnes.» Sie freuten sich darauf, «Archewell» aufzubauen, «wenn die Zeit dafür reif ist».

Und scheinbar ist diese Zeit bald fertig gereift. Denn gemäss Recherche der britischen Zeitung sind die Schritte zum Schutz von «Archewell» eingeleitet. Auf den dazugehörigen Papieren seien als Pläne unter anderem die Organisation von Selbsthilfegruppen für bedürftige Personen aufgeführt, aber auch eine Website «im Bereich der Ernährung, der allgemeinen Gesundheit und der psychischen Gesundheit».

Von Thomas Bürgisser am 07.04.2020
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