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Sie ist Vizepräsidentin des Roten Kreuz

Kommt Fürstin Charlène für ihren neuen Job endlich nach Hause?

Fürstin Charlène hat einen neuen Job und wurde zur Vizepräsidentin des monegassischen Roten Kreuz ernannt. Aufgrund dieser Meldung hoffen nun viele, dass sie für diese Aufgabe nach Monaco heimkehrt.

Fürstin Charlène glücklich mit Fürst Albert

Sehen wir Fürstin Charlène bald wieder so glücklich mit Ehemann Fürst Albert?

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Endlich erreichen uns gute News von der Côte d'Azur! Fürstin Charlène, 43, wurde zur Vizepräsidentin des monegassischen Roten Kreuz ernannt. Bereits schon vor einem Monat bestimmte ihre Ehemann Fürst Albert, 63, dass sie diesen ehrenvollen Posten antreten soll, berichtet die Lokalzeitung «Monaco-Matin». Doch mit dem Antreten ist es so eine Sache: Seit Monaten sitzt die Fürstin in ihrer ehemaligen Heimat Südafrika fest und kämpft mit gesundheitlichen Problemen, die gefühlt kein Ende nehmen wollen. 

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Lockmittel von Albert?

Verschiedene Medien stellen jetzt die Vermutung an, dass Fürst Albert seine Ehefrau mit dem Job nach Hause locken will. Doch das scheint nicht wirklich realistisch, denn mit ihren zwei herzigen Kindern Gabriella und Jacques (beide 6 Jahre alt) hätte Charlène wohl Grund genug, die Heimreise anzutreten – wenn es denn möglich wäre. 

Ebenfalls wenig Grund zur Hoffnung macht ein Video, dass sie auf ihrem Instagram-Account postete. Dort wünscht sie der gemeinsamen Stiftung mit Fürst Albert einen «magischen und erfolgreichen Abend» für ein Charity-Event von Freitag, 24. September. Die Konklusion ist so einfach wie traurig: Fürstin Charlène wird erneut einen schönen und wichtigen Abend in ihrem Monaco verpassen. 

Fürstin Charlène und Fürst Albert

Der Ehe gehe es gut, versichert Fürst Albert, hier auf einem älteren Foto mit Schnurrbart. 

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Immerhin sei die Ehe intakt

Das wohl hartnäckigste Gerüchte, nämlich das die Ehe zwischen Charlène und Albert am bröckeln sei, entkräftete der Fürst gleich selber. «Sie ging nicht nach Südafrika, weil sie sauer auf mich oder irgendjemanden sonst war», stellt der 63-Jährige im US-Magazin «People» klar. Trotzdem lassen ihn die Berichte nicht kalt. Er habe sich jedoch bislang «darauf konzentriert, mich um die Kinder zu kümmern», erklärt er. Er habe gedacht, die Gerüchte «würden vermutlich einfach verschwinden.» Doch dieser Wunsch ging nicht in Erfüllung habe einen Einfluss auf die Eheleute. «Natürlich wirkt es sich auf sie aus. Natürlich wirkt es sich auf mich aus», so Albert. 

Genau diese Aussage des Fürsten bringt das Drama um Charlène treffend auf den Punkt. Bei aller öffentlichen Aufmerksamkeit – belastend ist die Situation vor allem für die Familie Grimaldi. 

 

Von lme am 23.09.2021
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