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Alexandra Maurer plant ihre Hochzeit

«Es ist wirklich eine uh schöne Zeit»

Im August steigt die Hochzeit von Moderatorin Alexandra Maurer und Partner Greg Sadlier. Innerhalb von einer Woche will und muss die Zürcherin ihr Brautkleid finden. Ein Interview mit einer völlig relaxten Bride-to-be.

Alexandra Maurer mit Verlobten Greg Sadlier

Moderatorin Alexandra Maurer und Partner Greg Sadlier sind seit Sommer 2018 verlobt.

Instagram / Alexandra Maurer

Alexandra Maurer, du steckst mitten in den Vorbereitungen für deine Hochzeit. Wie fühlt sich as an?
Voll schön! Tief in meinem Magen spüre ich Schmetterlinge, kein Witz. Seit diese Woche begonnen hat, denkt mein Verlobter Greg wohl ich sei auf Drogen, weil ich jeden Tag meine Happy Pill habe – sprich das tägliche Anprobieren von Brautkleidern. Meine Leute freuen sich so für uns. Meine Girls aus der Schweiz haben den Flug bereits gebucht. Und auch das Wetter ist toll, die Läden sind hier in London wieder geöffnet, meine Cousine, die ich seit einem Jahr nicht mehr gesehen habe, ist bei mir und es funktioniert alles. Und bei den Brautkleider-Anproben gibts fast täglich ein Glas Champagner. Es ist wirklich eine uh schöne Zeit.

Diese Woche probierst du Marathon-mässig Hochzeitskleider an. Wieso?
Weil jetzt erst die Läden wieder offen sind und ich schaffe sehr gut unter Druck, egal in welcher Situation. «Durepretsche» und dann ist es abgehakt! Aber es war nicht meine Wahl. Ich hatte mich nur bei einem Laden gemeldet und meine Girlfriends meinten: Du musst doch viel mehr Brautkleider anprobieren. Okay gut, dann mache ich das. Doch die Läden brauchen bis Ende April die Entscheidung, damit es für die Hochzeit im August noch reicht.

Macht das dir keinen Stress?
Eine Verkäuferin sagte mir, dass ich gar nur 24 Stunden habe, weils so eilt. Aber mir fiel auf, dass mich das gar nicht stresst. Ich habe uh Freude, dass es überhaupt passieren kann. Wenigstens kann ich die Kleider in den Brautläden anprobieren und muss diese nicht online bestellen oder daheim neben dem Bett anziehen. Schon allein deswegen habe ich Freude. Alles nicht so dramatisch.

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Wurdest du schon fündig?
Alle Kleider, die ich anprobiert habe bis jetzt, könnte ich mir vorstellen. Jetzt geht es nur darum, das zu finden, das ich am besten finde.

Gabs schon den Wow-Moment?
«If you say yes to the dress» – dieses Gefühl habe ich noch nicht richtig gehabt und weiss auch gar nicht ob es kommen wird. Gestern hatte ich es ein bisschen, als ich erstmals einen Schleier trug. Da war der Moment: «Oh my god i’m getting married!». Aber ich weiss optisch schon, was ich will.

Was denn?
Ich habe gemerkt, dass ich es lieber luftig, als eng um den Bauch habe. Vor zehn Jahren wäre Aussehen und Stil die oberste Priorität beim Brautkleid gewesen. Aber da wohl meine Tochter eh während der Trauung bei mir sein will, muss das Kleid bequem sein, ich muss Amélie aufheben können ohne dass das Brautkleid reisst. 

Wie weit ist die Planung sonst?
Im Januar haben wir das Datum Anfang August fixiert und den Ort ausgesucht. Theoretisch ist schon alles geplant, aber noch nicht alles fix. Ich habe meinen Bridal-Squad aus Schweizer und Englischen Mädels, der mich unterstützt. Jetzt gehts um Dekos und wie es aussehen soll bezüglich Farben – und da kommen von meinen Girls viele Ideen.

Wo wird denn geheiratet?
Ursprünglich wollten wir in Jamaica heiraten, aber das wird jetzt mit Covid wohl lange nicht möglich sein. Und darum entschieden wir uns für London. Das ist für uns am einfachsten und auch am wenigsten risikoreich, falls das Virus wieder Anlässe verunmöglichen sollte. Aber wir haben unseren absoluten Traum einer Location: Mitten in der Stadt in London!

Wieso in London und nicht in der Schweiz?
Wir hatten uns überlegt standesamtlich in der Schweiz zu heiraten wegen meinem Grosi. Doch Corona bedingt lassen wir das sein. Ich pendle natürlich immer noch zwischen meinem Wohnort in Zürich und London hin und her. Aber wir haben uns nun für London entschieden, weil wir während der Corona-Krise hier verweilt sind und es deshalb für uns passt hier alles zu planen, Kleider anzuprobieren und dann auch die Hochzeit durchzuführen. Zudem liegt die Stadt schön in der Mitte für unsere Verwandtschaft, sprich zwischen meiner Heimat der Schweiz und Gregs Heimat Irland.

Von Aurelia Robles am 22.04.2021
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