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Ein Lockdown-Baby

Ex-Bachelorette Frieda Hodel ist wieder schwanger

Als erste Schweizer Bachelorette überhaupt suchte Frieda Hodel im TV nach der grossen Liebe. Sie fand sie allerdings abseits der Kameras im Wallis. Nun erwartet der Gesundheits- und Lifestyle-Coach gemeinsam mit ihrem Mann Fabio Zerzuben ihr zweites Kind.

Frieda Hodel Schwanger mit Zuria

Frieda Hodel beim SI-Schwangerschaftsshooting 2018.

Thomas Buchwalder

Ex-Bachelorette Frieda Hodel und Ehemann Fabio Zerzuben, 38, erwarten ihr zweites Kind, wie sie in einem Statement bei «Blick» offenbaren. Zeitgleich sagt sie auch zu schweizer-illustrierte.ch: «Ja, ich bin schwanger und wir freuen uns riesig!» Das Baby sei ein absolutes Wunschkind und entstand während des Lockdowns.

Im Frühling soll der Nachwuchs das Licht der Welt erblicken. Ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen, will das Paar noch nicht wissen. Ebenfalls weiss die 38-Järige noch nicht, ob es eine natürliche Geburt geben wird oder doch einen Kaiserschnitt.

«Die Geburt von Zuria dauerte 32 Stunden, bei mir gabs Komplikationen», sagt sie zur Boulevardzeitung. Beide Geburtsarten kommen für sie in Frage, doch dies werde sie demnächst mit ihrer Frauenärztin besprechen. Das wichtigste aber sei: «Hauptsache, unser Baby kommt gesund zur Welt und wir können das Leben als Ehepaar mit zwei Kindern geniessen.»

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Zuria freut sich, aber...

Obwohl sich auch die kleine Zuria, zweieinhalb, auf den Familienzuwachs freut, hat Mami Frieda Bedenken, dass Eifersucht ein Thema werden könnte: «Bis anhin war sie die alleinige Prinzessin. Sobald ich mich mit einem anderen Kind beschäftige, zieht sie an mir und sagt, ich sei ihre Mama. Und das Baby könne ja dann zur Nonna gehen.»

Die heutige Beauty-Unternehmerin hat ordentlich mit den typischen Schwangerschaftsbeschwerden zu kämpfen vor allem mit Übelkeit und Gelüsten nach Trauben, die sie sonst nicht mag, und Pasta in allen Variationen.

Seit 2016 ein Paar

Hodel und Zerzuben lernten sich Anfang 2016 in Zermatt VS kennen. Ende 2016 hat der Tourismusexperte seiner Freundin dann den Antrag gemacht: «Nach einem Heli-Rundflug sind wir auf einem Gletscher auf über 3000 Metern über Meer gelandet. Wir waren ganz für uns und da habe ich sie gefragt», sagte Zerzuben damals zur SI. 

Von Toni Rajic am 09.10.2020
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