
Zum ersten Mal in der Geschichte des Zurich Film Festival ging der höchste Preis für eine Schauspielerin an einen Star aus Frankreich. Das ZFF zeichnete am Mittwochabend Juliette Binoche mit dem Golden Icon Award für ihre Karriere aus.
Alexandra Pauli
Die französische Schauspielerin präsentierte am Festival «La bonne épouse», eine Komödie von Martin Provost, in der sie als konservative Leiterin einer Hausfrauenschule brilliert, die am Vorabend der 68er-Revolution mit der weiblichen Emanzipation konfrontiert wird.
Alexandra Pauli
Höchste Ehre für Juliette Binoche am Zurich Film Festival: Die französische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin erhielt den Golden Icon Award.
Alexandra Pauli
«Ikone des Kinos – in Frankreich, in Europa, in der ganzen Welt»: ZFF-Direktor Christian Jungen lobte Binoche in seiner Laudatio.
Alexandra Pauli
Und Action! Am Dienstag hatte der erste Zürcher «Tatort» Premiere mit dem neuen Ermittlerinnen-Duo: Carol Schuler (Tessa Ott) und Anna Pieri Zürcher (l., Isabelle Grandjean) sind in den Arena Kinos im Sihlcity ready für die grosse Leinwand-Premiere.
Valeriano Di Domenico
Im «Tatort» ist sich das Ermittler-Duo nicht grün, aber privat verstehen sich die Hauptdarstellerinnen Carol Schuler und Anna Pieri Zürcher blendend.
Valeriano Di Domenico
Züri posiert: Die beiden «Tatort»-Autoren Lorenz Langenegger (l.) und Stefan Brunner machen ein Selfie mit den Hauptdarstellerinnen Carol Schuler (vorne) und Anna Pieri Zuercher (r.) sowie Regisseurin Viviane Andereggen.
Valeriano Di Domenico
Regisseurin Viviane Andereggen hat die ersten beiden Zürcher Tatorts mit den neuen Ermittlerinnen gedreht. Urs Fitze, Leiter der SRF-Abteilung «Fiktion», ist stolz auf das Endergebnis.
Valeriano Di Domenico
Für SP-Nationalrat Fabian Molina und seine «Tatort»-Freundin Vivien Jobé hat das gemeinsame Schauen der Krimireihe seit Jahren Tradition. «Aus Faszination für die menschlichen Abgründe, zu sehen was es braucht, damit jemand ein Verbrechen begeht», begründet Molina. Sein persönliches Verbrechen: Als Teenager existierte der «Gruppendruck-Sport» im Volg Kaugummi und Glacé zu klauen. Und, sind Politiker die grössten Verbrecher? «Stimmt zum Teil. Aber in der Schweiz ist bekannt, was wir so 'bosged'.»
Valeriano Di Domenico
Die «Tatort»-Premiere fand im Rahmen der Zürcher Filmnacht statt. Moderatorin Monika Schärer, Julia Krättli von der Zürcher Filmstiftung und Christian Jungen (Artistic Director des ZFF) geben den Gästen Einblick ins Zürcher Filmschaffen.
Valeriano Di Domenico
Der ganze Cast von «Eden für jeden» fühlt sich auf dem Grünen Teppich des ZFF wohl und ist bereit für die Premiere. Der Film spielt übrigens in den Familiengärten der Stadt Zürich.
Alexandra Pauli
Der Grüne Teppich des ZFF wird ganz zum «Eden für jeden»: Der Zürcher Filmemacher Rolf Lyssy umrahmt von seinen beiden Hauptdarstellerinnen Heidi Diggelmann und Steffi Friis (r.).
Alexandra Pauli
Es ist nicht nur der Abend seines neusten Werkes, sondern vor allem sein Abend: Rolf Lyssy – mit «Der Schweizermacher» hat er den bisher erfolgreichsten Film der Geschichte realisiert – erhält von ZFF–Artistic Director Christian Jungen den Career Achievement Award überreicht.
Alexandra Pauli
Schwesternsache: Hauptdarstellerin Steffi Friis mit ihrer Schwester Adina Friis, welche die Musik für den Film beisteuerte.
Alexandra Pauli
Ups, und was macht denn Marc Sway unter dem Cast? Der Musiker wechselte für «Eden für jeden» die Branche und absolvierte sein Schauspieldebüt.
Alexandra Pauli
Zudem hat er mit «Es chunnt eso wies chunnt» den Titelsong für den Kinofilm beigesteuert und gibt ihn zusammen mit Co-Darstellerin Steffi Friis live for dem Premierenpublikum im Kino Corso zum besten.
Alexandra Pauli
27. September: Um eine Mädchenclique dreht sich nicht nur ihr Film «Sami, Joe und ich», sondern als diese treten sie geschlossen auch auf: Die Schauspielerinnen Rabea Lüthi, Jana Sekulovska und Anja Gada (v.l.) mit Regisseurin Karin Heberlein (2.v.l.).

Rolf Lyssy mit seinem Sohn Elia, der beim Film die Kamera machte.
Alexandra Pauli
Wie präsentiert man sich am besten beim Screening eines Thrillers? Richtig: cool! Schauspieler Merab Ninidze gibt beim Fototermin für den Film «The Courier» alles und posiert lässig mit Zigi im Mundwinkel. Regisseur Dominic Cooke amüsierts.
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Ihr Film handelt vom «Spagat», den eine im Leben stehende Mutter und Lehrerin plötzlich macht, als sie eine Affäre mit dem Vater ihrer Schülerin eingeht. Einen ebenso tollen Spagat haben die beiden Schauspielerinnen Nellie Hächler und Masha Demiri (v.l.) zwischen Grün und Blau geschafft.
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26. September: Moritz Bleibtreu beehrte das Zurich Film Festival am Samstagabend zusammen mit der Crew des Films «Cortex». Mit dem Thriller feiert der Deutsche Premiere als Regisseur.
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Die Hauptrolle in «Cortex» spielt Bleibtreu übrigens gleich selber. Er verkörpert einen Mann, der zwischen (Alb)traum und Realität gefangen ist.
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Ein grosser Filmfan scheint Sängerin Shania Twain zu sein: Sie schritt am Samstagabend bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr über den grünen Teppich. Sie schaute sich zusammen mit ihrem Mann Frederic Thiebaud den Film «Who you gonna call» an.
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Star des Films ist Ray Parker Junior. Der Streifen «Who you gonna call» dreht sich um den Aufstieg des Musikers, der mit dem Titelsong von «Ghostbusters» zur Legende wurde.
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Regisseurin Cornelia Gantner (li.) und Schauspielerin Gladys Shonga Furrer präsentierten ihren Film «That Girl». Auch hier liefert die Protagonistin den Stoff für den Inhalt selber: Gladys Shonga Furrer kämpft seit Jahren für Fortschritt in Zambia. Cornelia Gantner hat sie dabei über mehrere Jahre mit der Kamera begleitet.
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Der Engadiner Künstler Not Vital stellte am Samstagabend den Film «Not me - A Journey with Not Vital» vor.
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24. September Am Donnerstag eröffnete Bettina Oberli an der Seite von Christian Jungen (rechts), Artistic Director des ZFF, sowie Bundesrat Alain Berset mit der Weltpremiere ihres Filmes «Wanda, mein Wunder» das 16. Zurich Film Festival. Einen Tag später dann ...
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... stand ihr Film erneut im Zentrum: Am Freitagabend feierte das neuste Werk der Regisseurin öffentliche Premiere. Mit dabei waren auch die beiden Schauspieler André Jung (links) sowie Jacob Matschenz. Aber auch die restliche ...
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... Crew liess es sich nicht nehmen, für die Fotografen zu posieren und ihren Film der Öffentlichkeit vorzustellen.
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25. September Den Auftritt auf dem Grünen Teppich genoss auch die Crew des Films «Beyto». Im Schweizer Drama geht es um den Sohn türkischer Einwanderer, der sich in seinen Trainer Mike verliebt.
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Auch Zeki Bulgurcu, der ansonsten vor allem von seinem Instagram-Kanal «Swissmeme» bekannt ist, spielt im Film mit.
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In den Hauptrollen aber sind Dimitri Stapfer (links) und Burak Ates, Regie führte Gitta Gsell.
Gettyimages, Fotomontage: Beobachter
Verantworten eine weitere Schweizer Produktion am Zurich Film Festival: Produzentin Karin Koch, Regisseurin Luzia Schmid und Schauspielerin Andrea Hodel-Schmid freuten sich über die Vorführung der Dokumentation «Der Ast, auf dem ich sitze».
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Schauspielerin Charlene Favier kam mit dem französischen Drama «Slalom» im Gepäck.
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Regisseurin Caroline Vignal präsentierte ihre Komödie «Antoinette dans les Cevennes».
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Produzent Mehrdad Oskouei stellte seinen Film «Sunless Shadows» vor.
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«Nowhere Special» heisst der neuste Film des Oscar-nominierten Regisseurs Uberto Pasolini.
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Michaela Kirst und Ebba Sinzinger auf dem Grünen Teppich zur Filmvorführung ihres Filmes «Wood».
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Farbenfroh: Regisseurin Marianne Hougen-Moraga und Regisseur Estephan Wagner nehmen an der Filmvorführung von «Songs of Repression» teil.
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