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My Day Esther Gemsch
My Day
Esther Gemsch im Selbstporträt
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Seit Donnerstag steht sie wieder in Martin Suters Komödie «Abschalten» auf der Bühne des Casinotheaters Winterthur. Jetzt lässt die ehemalige «Lüthi und Blanc»-Schauspielerin in ihr Leben blicken: Esther Gemsch hat einen Tag ihres Lebens mit der Kamera festgehalten.

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Ohne meinen Morgenkaffee läuft gar nichts! SI online
Esther Gemsch My Day
In meinem Lieblingssessel, mit meinem Kaffee, repetiere ich früh morgens meinen Text, bevor ich mit Andreas zum Turnen fahre. SI online
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Zweimal in der Woche turnen wir zusammen. Immer mit «ordeli» viel Spass. Ohne meine Balance zu trainieren, läuft auch gar nichts. SI online
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Das meine ich zum Beispiel mit Balance. Dies ist eine meiner Königsübungen: Körper und Geist sind Eins. SI online
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Zu Hause nach einer ausgiebigen Dusche treffe ich in der Küche Nora, meine 20 jährige Tochter. Mit einem nachhaltigen Kuss schickt sie mich auf den Weg zu den Proben. SI online
Esther Gemsch My Day
Es ist ein traumhafter Tag, und ich geniesse die Fahrt durch die schöne Stadt Zürich. SI online
Esther Gemsch My Day
Mal verkehrsfrei! Was ist denn jetzt los? Das ist ja ganz was Neues. Normalerweise steht man ums Bellevue grundsätzlich, zu jeder Tageszeit. SI online
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Und wie immer in Eile! Zu Musik auf DRS 2 (ich weigere mich, auf SRF Kultur umzustellen) schminke ich mich. «Chly Farb im Gsicht tuet mängisch guet!» SI online
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Heja Winti! Ich komme! SI online
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Und hier bitte schön: das Casinotheater. In diesem Haus zu arbeiten, ist mir stets eine grosse Freude. Heute beginnen die Wiederaufnahme-Proben zu «Abschalten». SI online
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Jetzt gehts los. Ich freue mich darauf, mit meinen Kollegen Sigi, Max und Markus und meiner Kollegin Alex wieder auf die Bühne zu stehen. SI online
Esther Gemsch My Day
Erste Leseprobe am runden Tisch. Der Regisseur Stefan Huber und die Regieassistenz, meine Tochter Anna. Die beiden arbeiten wie gewohnt hoch konzentriert. «Gemsch! Handy weg!» - Klare Ansage, Tschuldigung.  SI online
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In halbem Kostüm und halber Frisur ab auf die Bühne. Wir hängen Akt eins und zwei zusammen: erster Durchlauf von «Abschalten». SI online
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Nach dem Abschminken, wieder privat in der Kritik. Stefan arbeitet am Feinschliff. «Gemsch! Handy weg!» - Klare Ansage, Tschuldigung. SI online
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So freut sich Sigmund Tischendorf. Wir sind glücklich, das Stück ist wieder im Kopf und im Körper. Wir sind bereit für unser Publikum und das ist ein gutes Gefühl. SI online
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Frau Auerbach wieder zu Hause. Andreas in München. Die Mädels schlafen, vielleicht. Nach einem Glas Wein Haare bürsten, Zähne putzen etc. SI online
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Schlaf gut, liebe Esther. Morgen ist Generalrobe, da darf - nein muss - alles schief laufen - das garantiert ein super Premiere. SI online
My Day Esther Gemsch
Buona Note, liebe Lotte, Bonne nuit pfui pfui, Good Night, Good Night, heut’ müss’ me no weit - bis ins Reich der guten Träume. SI online