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Der grosse Guide

Welche Frisur braucht welche Bürste?

Ob voluminöse Wallemähne oder sleek an Schädel gelegt – ist die richtige Bürste einmal gefunden, ist das Styling gar nicht mehr schwer. Wetten? Wir zeigen euch, welches Tool ihr für welchen Look braucht.

bürsten guide

Haare zum neidisch werden. Der Trick für die perfekte Föhnwelle: XXL-Rundbürste. 

instagram/matildadrjef

«Wie schaffen sie das nur?» Geht es um die Haarpracht anderer, kann auch das sozialste Gemüt schon mal Neid entwickeln. Am eigenen Schopf will es oft nicht so recht klappen. Des ewigen Rätsels Lösung: Es fehlt die richtige Bürste. Mit der wird nämlich plötzlich alles ganz einfach. Weiss man einmal mit welchem Modell man bei welcher Frisur bürsten, kämmen und legen muss, sitzt im Nu auch die störrischste Strähne.

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Rundbürste für perfekte Föhnwellen

Go big or go home: Träumt man von einer Wallemähne à la Matilda Djerf sind dem Volumen keine Grenzen gesetzt. Wie man das am besten in den Schopf zaubert? Mit einer klassischen Rundbürste mit XL-Durchmesser. Dreht man die Längen darin bist zum Ansatz ein und föhnt anschliessend sanft darüber, entstehen vom Scheitel an ausladende Wellen.

Paddle Brush für glatte Längen

Das Gegenteil von Volumen strebt man beim Sleek Look an. Je enger am Scheitel und glänzender, desto besser. Über eine grosse Holzbürste freut sich nicht nur eine aufgeraute Schuppenschicht, auch die Kopfhaut erhält dank sanfter Noppen eine wohltuende Massage. Eure Mähne ist von Natur aus eher wellig? Mit der Paddle Brush könnt ihr beim Glattföhnen Zeit gewinnen und extra dicke Strähnen packen.

Grober Kamm für Locken

Sind Naturlocken getrocknet, brauchen sie gar nicht mehr viel – vor allem keine Bürste. Statt vielen feinen Borsten empfiehlt sich ein grobzackiger Kamm, um Knoten zu entfernen und den Schopf in Form zu bringen. Wird die Lockenpracht mit einer Bürste behandelt, geraten die einzelnen Strähnen aus der Form. Nicht selten entsteht dadurch unerwünschter Frizz.

Feiner Kamm für den Wet Look

Will man seine Strähnen komplett aus dem Gesicht haben, eignet sich ein strenger Zopf im Wet Look, bei dem das Deckhaar fast nass aussieht. Dazu werden alle Härchen mit einem feinen Kamm streng an den Kopf gestrichen. Durch die feinen Zacken geht man sicher, dass auch das kürzeste Babyhair seinen Weg an den Schädel findet. 

Toupierbürste für Volumen

Brigitte-Bardot-Vibes gefällig? Mit einer Toupierbürste könnt ihr in null Komma nichts einen fülligen Hinterkopf wie die 60s-Ikone kreieren. Dazu setzt ihr die Bürste dort an, wo das Volumen später sein soll und schiebt die Borsten gegen die Schuppenschicht (in Richtung Scheitel).

Von Denise Kühn am 19.08.2021
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